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Showing most liked content on 12/12/25 in all areas
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Sieht ja aktuell so aus, als wenn viele Packstationen einfach absolut stümperhaft erstellt worden sind und DHL jetzt einfach mal gescreent hat, ob es mehrere Packstationen auf die gleiche Person gibt und ggf. gleiche Adresse und jetzt radikal alles gesperrt hat. In dem Thread von Postfrau ersichtlich und das verrückte ist, ich hatte den gleichen Namen auch schonmal in männlicher Version (Ehemann?) von Maskenmensch damals 🙈🙈 Die ist allerdings noch aktiv🤷♂️4 likes
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Hallo zusammen, falls es jemanden interessiert DrRyzen ist gebusted. BR24 Bericht dazu: https://youtu.be/ODXhHo-hpwM?si=tdRK0_ZCK-fradhG Bevor jemand fragt woher ich weiß dass es sich um Ryzen handelt, abgesehen davon dass man seine Blüten erkennt wenn man seine mal hatte wurde im Bericht seine Preisliste eingeblendet, ist soweit ich weiß die alte noch aus CM Zeiten aber auf Telegram hat er die bis zuletzt benutzt.3 likes
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Ist für mich noch die beste Erklärung. Gehe da aber nicht von böser Absicht beim faken der Packstationen aus. Sondern es hat einfach lange so funktioniert! Und nun wacht Dhl auf. War ja auch nur eine Frage der Zeit, bis wieder was Neues kommt. Meine Meinung! LG Bulli3 likes
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Sehe im Moment noch kein wirkliches Muster. Die Packis sind teilweise neu/alt. Verschiedene Seller usw. Allgemein sieht es für mich so aus, als hätten DHL nur seine Sicherheitsmaßnahmen auf nen anderen Level gebracht.3 likes
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1: 1 1/2 Jahre 2: szene 3: aus mittlerweile busted board 4: neutral pw generator, protonmail, anosim es gab nie Probleme, selten genutzt, aus Gerät ausgeloggt und kein Einloggen mehr möglich3 likes
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1. paar Monate. 2. wurde für Szene genutzt, aber kein Fraud. Alle seller bei denen bestellt wurde sind auch noch aktiv und nicht busted 3. MM 4. recht normales Passwort Login ausschließlich über Mullvad3 likes
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Kriminelle Online-Shopping-Plattformen Viagra, Fentanyl, Tilidin: Im Netz boomt der lebensgefährliche Pillenhandel Skrupellose Händler schleusen im großen Stil gepanschte Arzneien nach Deutschland und Europa, die Mittel werden über kriminelle Online-Shopping-Plattformen veräußert. Das Angebot reicht von starken Opioiden bis hin zu Abnehmspritzen sowie Viagra-Imitaten. Manche dieser Offerten enthalten eine toxische Mischung. Die Order der Kunden wirkte wie ein Einkaufszettel in einer Apotheke. Hier mal ein paar Dosen Ketamin, da mal das Opioid Tilidin. Die Handelsplattform "Crimemarket" glänzte als digitale Shopping-Tauschbörse für Kriminelle, die keine Wünsche offenließ. Das Angebot reichte von Drogen bis hin zu rezeptpflichtigen Medikamenten, die hier ohne ärztliche Freigabe per Post frei Haus geliefert wurden. Crime as a service. Gerade auch, wenn es um Medikamente geht. Medikamente mit Rauschwirkung heiß begehrt Das Team von Markus Hartmann, Chef der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW), hat gemeinsam mit der Polizei Düsseldorf die größte illegale deutsche Verkaufsplattform Ende Februar 2024 mit zuletzt über 100.000 registrierten Kunden aus dem Internet genommen und etliche Hauptakteure auffliegen lassen. Riskante Medizin aus dem Netz – hier lesen Sie die FOCUS-Titelgeschichte im E-Paper Im Gespräch warnt der Leitende Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft in Köln vor einem "Boom beim kriminellen Arzneimittelhandel". Für FOCUS online hat der Chefermittler eine stichprobenartige Auswertung der Ermittlungsergebnisse im Komplex "Crimemarket" durchführen lassen. Das Resultat fällt eindeutig aus: Von 2000 betrachteten Nutzern weisen 800 Bezüge zum Handel mit Arzneien auf oder traten als Käufer auf. Hochgerechnet würde dies bedeuten, dass jeder dritte Crime-Market-Nutzer nicht nur andere kriminellen Dienstleistungen wie gefälschte Dokumente oder Waffen bestellte, sondern auch verschreibungspflichtige Mittel. "Meist ging es um Medikamente mit einer Rauschwirkung", erklärte Hartmann. Enormer Suchtfaktor: Das Geschäft mit den Opioiden So etwa Ketamin. Ein schnellwirkendes Schmerz- und Narkosemittel, das inzwischen als Partydroge gilt. Die Liste der rheinischen Strafverfolger erfasst ferner den Handel mit zahlreichen Opioiden wie Tilidin sowie dem starken Schmerzhammer Oxycodon. Der Suchtfaktor dieser Substanzen ist enorm. Genauso wie bei Fentanyl, dem US-Suchtrauschmittel Nummer eins. Auch spielt Methadon, ein Ersatz für Heroinabhängige, auf der Online-Plattform eine Rolle. Bezahlt wurde oft in Kryptowährung oder über Treuhandkonten. Das macht es den Strafverfolgern schwieriger, die Finanzwege bis zum Konsumenten nachzuverfolgen. BKA: Fälschungen aus Indien, China und der Türkei "Das Internet-Geschäft mit echten oder gefälschten Arzneimitteln wächst zusehends", sagte ein Sprecher von Europol zu FOCUS online. Demnach steuern organisierte Banden das Geschäft. Sei es mit echten Arzneien oder gefakten Medikamenten. Besonders begehrt seien Doping-Mittel, Viagra oder Abnehmspritzen. Laut dem Bundeskriminalamt stammen "die meisten Arzneimittelfälschungen beziehungsweise nicht zugelassenen Arzneimittel vor allem aus Indien und China. Inzwischen spielen auch türkische Banden eine größere Rolle." Allein 2023 sind im bevölkerungsreichsten Bundesland NRW laut dem Landeskriminalamt knapp 400 Straftaten durch den illegalen Handel mit Medikamenten aktenkundig geworden. Europol "Shield IV": 52 kriminelle Gruppierungen ausgehoben Seit Jahren gehen die europäischen Sicherheitsbehörden gegen die Auswüchse auf dem schwarzen Pharma-Markt vor. Bereits 2023 gelang Europol in einer konzertierten Aktion unter dem Namen "Shield IV" mit Behörden aus 30 Ländern, darunter Deutschland, ein Schlag gegen die internationale Medikamenten-Mafia. Die Bilanz ließ sich sehen: 1284 Verdächtige wurden angeklagt. 52 Gruppierungen der Organisierten Kriminalität ausgehoben. Mittel im Wert von 64 Millionen Euro wurden beschlagnahmt, darunter gut 636.000 Packungen mit illegalen Arzneimitteln und über 12 Millionen Tabletten und Pillen. Zudem wurden 92 illegale Verkaufsplattformen offline genommen. Im schlimmsten Fall endet der Konsum tödlich In dem Kontext zerschlugen die Ermittler in Griechenland ein kriminelles Netzwerk, das gefälschte Botox- und Vitaminsäurepräparate für kosmetische Eingriffe veräußerte. "Ein zunehmender Trend ist der Handel mit Beruhigungsmitteln oder die Verwendung gefälschter oder illegaler Medikamente gegen Diabetes", so Europol. Oft genug lassen die Gangster die Falsifikate "in illegalen Laboren ohne jegliche Vorschriften und Sicherheitsvorkehrungen" fertigen. Die Produkte erzielen meist nicht die angekündigte Wirkung. "Im besten Fall bleibt der Patient unbehandelt", heißt es weiter. Oder aber es treten "schwerwiegende gesundheitliche Probleme ein", die sogar tödlich enden können. Im vergangenen Jahr schlugen die Arznei-Fahnder europaweit erneut zu. Waren im Wert von elf Millionen Euro wurden konfisziert. Wie Fälschungen in die legale Vertriebskette gelangen Immer wieder kursieren Warnmeldungen durch die hiesigen Gesundheitsbehörden. Oft betrifft es Potenzmittel. Erst im Juli schlug das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Alarm. Gefälschtes Viagra (Sildenafil) sei möglicherweise in die legale Vertriebspipeline gelangt. Das Amt stützte sich in seiner Mitteilung auf die italienische Zulassungsbehörde AIFA. Den Angaben zufolge hatte der Zoll in Italien 100-mg-Filmtabletten Viagra beschlagnahmt, so das Institut. Die Präparate würden die Chargennummer B714830238 mit dem Haltbarkeitsdatum (4/2017) in englischer Aufmachung tragen, diese existiere jedoch nicht als legale Charge des US-Produzenten Pfizer. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die gefälschte Charge in die legale Vertriebskette gelangt sein könnte beziehungsweise über illegale Vertriebswege oder über das Internet angeboten wird", so das Resümee. Berliner Polizei warnt vor gefaktem Oxycodon Der Medikamenten-Schwindel nimmt besorgniserregende Formen an. Erst im Oktober warnte die Berliner Polizei vor gefälschten Oxycodon- und Tafil-Tabletten, die mit extrem toxischen Substanzen versetzt sind. So wurde etwa in den gefakten Oxycodon-Präparaten häufig der Wirkstoff Nitazene nachgewiesen. "Diese synthetischen Opioide gehören zu den stärksten Schmerzmitteln, die derzeit bekannt sind. Sie können bis zu 500-mal stärker als Heroin wirken", teilte die Polizei mit. "Tafil-Fälschungen enthalten teilweise Cyclorphin, ein ebenfalls hochpotentes Betäubungsmittel, das starke sedierende Effekte hat." Beide Substanzen seien in Deutschland nicht für den medizinischen Gebrauch zugelassen. "Sie können in wenigen Minuten zu Atemstillstand, Bewusstlosigkeit oder tödlichen Überdosierungen führen, vor allem, wenn sie unwissentlich konsumiert werden", lautet das Fazit. Bilder und Videos seht ihr hier Quelle ---------------------------------------------------2 likes
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@all Hier wird jedem geholfen. Ob Anfänger oder Pro. Bitte passt euren Umgangston an. Danke schön! LG Bulli2 likes
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Nein habe ich auch nicht aber du hast dich als Timewaster mit deinem Kommentar bestätigt... Steht nicht umsonst Fragen&Antworten. Kannst deine Kommentare wo anders abgeben aber bitte nicht auf dem Board! Wahrscheinlich hast du selber keine Ahnung davon...pff2 likes
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Hier ebenfalls zu lesen. https://cstate.to/topic/6000-ermittler-fassen-marktführer-der-geldfälscher-szene/#comment-498032 likes
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Würde mich erst einmal entspannen... Es wurden ja schon gepostet, wie man das Sicherheitssystem von Dhl "eventuell" untergraben kann. Oder was der Auslöser der Sperraktionen sein könnte. Auch werden die Leute die sehr viel mit Packstationen zu tun haben, Seller beispielsweise, bestimmt herausbekommen, was wirklich abgeht. Bissel abwarten, weiterhin Infos sammeln und gucken was passiert. LG Bulli2 likes
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Kleines Review. bestellt wurde von 3 Produkten das Minimum. Versand: 4/5 4dd, für die Jahreszeit in Ordnung Stealth: 5/5 Blick, gefühls und luftdicht verpackt. Qualität: 4/5 macht es soll. Auch nicht mehr. Darum Preis-Leistung auch 4/4 Alles in allem Seher zufrieden und zu empfehlen. Netter Kontakt, schnelle und unkomplizierte Abwicklung. Würde ich wieder machen, Empfehlung von mir.2 likes
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Soweit ich weiß ist das in den letzten Jahren öfters vorgekommen das mehrere Sperrung Wellen von DHL veranlasst wurde. Also ich rede jetzt von den letzten 15 Jahren. Ich würde nicht sagen das Schimpfwörter ein Grund wäre Packstationen zu sperren. Was ist wenn normale Menschen Packstation benutzen und die gesperrt werden wegen seltsamen Passwörter. Das würde ne riesige Beschwerdewelle geben und DHL hat in den Weihnachtszeiten besseres zutun um sich mit sowas rumzuschlagen. Ich kenn Packstationen noch wo man damals nur ein Zahlencode brauchte um Pakete abzuholen. Früher war doch alles besser und einfacher. Mfg, Toni452 likes
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Am Ende, Packstationen wird es weiterhin geben, denn auf jede Anpassung von Seiten DHL wird eine Adaption von Seiten der Crime Szene erfolgen. Meine 1. Fake Packi hatte ich schon vor so langer Zeit, da hatte man noch eine Karte und waren das diese dämlichen Runden Rondell Teile, die ständig bugs hatten und der Drehmechanismus klemmte usw. Das ist glaube ich bald schon über 15 Jahre her und es gibt sie immernoch2 likes
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1: Wie lange war die Packstation für euch in Betrieb? 1 jahr 2: Wurde die PS für die Scene benutzt oder wurden nur neutrale und harmlose Waren darüber versandt? Amazon & drogen(nur cannabis) 3: Wer hat euch die PS verkauft? Maskanman 4: War das Passwort für die Packstation ein neutrales PW oder scenetypisch bzw. ein Schimpfwort? Normal Passwort wie jeder 0815 user2 likes
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Grüße dich. Erzähl doch mal was von dir. Neu in der Szene? Erstes fraudboard? Welche Themen hier interessieren dich ? Was hast du vor ? Geld verdienen oder dich hier nur durchlesen? Mfg, Toni452 likes
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Da ich aktuell keine Packstationen für fraud benutze kann ich nicht genau sagen was da los ist. Ich würde aber vermuten das es was mit der Erstellung der Packstationen hat. Schlecht gefakted psen über Vicsocks könnte das Problem eventuell sein. Ständiger IP Wechsel oder ips aus dem Ausland könnte auch ein Problem darstellen. Ich nutze auch Packstationen privat und die läuft einwandfrei. Mfg, Toni452 likes
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1. Eine Woche, nur über AnoSIM 2. Empfang von einem normalen Paket, als in der PS zugestellt -> Packstation down 3. PF 4. Passwort mit Schimpfwort Auch wenn ich glaube, dass das nicht die Ursache für die Sperrung ist. Eine andere PS mit ähnlichen Passwort ist seit über 6 Monate nicht down.2 likes
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Wenn eine Hand nicht weiß, was die andere tut und viele Köche verderben den Brei. Mehr fällt mir dazu nicht ein.2 likes
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Guten Abend, liebe Community! Wie ihr wohl mitbekommen habt, kommt es im Moment öfters zu Sperrungen von Packstationen. Es scheint, als ob sowohl aktive, für Fraud benutzte, als auch "private" Packstationen betroffen sind, die nicht mit illegalen Machenschaften in Verbindungen gebracht werden können/sollten. Auch sind es Packstationen, die teilweise erst wenige Tage oder sogar mehrere Monate aktiv gewesen sind. Wir haben gehört, dass es wohl von DHL ein Sicherheitsupdate gegeben haben soll. Um das Vorgehen von DHL einzuschätzen, bittet euch das Team, uns hier im Thread kurz mitzuteilen: 1: Wie lange war die Packstation für euch in Betrieb? 2: Wurde die PS für die Scene benutzt oder wurden nur neutrale und harmlose Waren darüber versandt? 3: Wer hat euch die PS verkauft? Keine Namen nur Abkürzungen! 4: War das Passwort für die Packstation ein neutrales PW oder scenetypisch bzw. ein Schimpfwort? Falls ihr weiter Infos habt, postet diese in diesen Thread um das Board sauber zu halten! Danke. Euer Team von Cstate.to1 like
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Prozess in Hamburg Wenn der Drogendeal am Ausfüllen des Paketscheins scheitert Der Angeklagte (r.) und sein Anwalt vor der Urteilsverkündung im Prozess wegen Drogenhandels Wer ist Adressat, wer Absender? Drogendealer füllen einen Paketschein falsch aus. Ihre Kokain-Sendung fliegt auf. Dann geht ein Rettungsversuch schief und bringt den Helfer in Haft. Ein falsch ausgefüllter Paketschein hat einen großen Drogendeal in Hamburg auffliegen lassen. Nach einem Versuch, die Sendung mit 48 Kilo Kokain zurückzuholen, wurde ein 23-Jähriger verhaftet. Das Landgericht Hamburg verurteilte den irakischen Medizinstudenten nun wegen Beihilfe zum Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu drei Jahren Gefängnis. Das Rauschgift habe einen Wert von weit über einer Million Euro gehabt, sagte die Vorsitzende Richterin Nele Behr. Ende Februar hatte ein Mittäter die vier Kokainpakete – mit einem falschen Absender – zum Verkauf nach Australien verschicken wollen. Doch der Aufgeber vertauschte beim Ausfüllen des Paketscheins Absender und Adressat. Die nun angeblich aus Australien kommende Sendung sollte an einen Auto-Ersatzteilhandel in Köln gehen. Ein Mitarbeiter des Kurierdienstes wurde angesichts des vergleichsweise geringen Portos misstrauisch, öffnete die Pakete und verständigte die Polizei, wie die Richterin sagte. Die Hintermänner ahnten nichts von der Sicherstellung und schickten Anfang März einen Komplizen aus der Schweiz los, um die Pakete in Hamburg zurückzuholen. Der aus Norwegen angereiste Angeklagte sollte die Schmuggellieferung übernehmen und ins Ausland schaffen. Doch die Polizei fing den aus der Schweiz kommenden Mann schon in Baden-Württemberg ab. Angeklagter wollte angeblich Paket mit Luxusuhr abholen Der Angeklagte begab sich nach seiner Ankunft aus Oslo selbst zur Paketdienstfiliale in der Nähe des Hamburger Flughafens und versuchte sein Glück. Angeblich wollte er für einen Freund eine Sendung mit einer teuren Luxusuhr abholen. Doch unverrichteter Dinge musste er nach Oslo zurückfliegen, wie die Richterin erklärte. Dort wurde er verhaftet und schließlich nach Deutschland ausgeliefert. Die Aussage des 23-Jährigen, er habe nur eine teure Uhr für einen Freund abholen wollen, sei nicht glaubwürdig. Er habe weder eine Vollmacht als Abholer noch die Tracking-Nummer der Sendung gehabt. Tatsächlich habe er die Drogenlieferung „retten“ wollen. Der Angeklagte habe billigend in Kauf genommen, dass es sich dabei um Kokain im zweistelligen Kilobereich handelte. „Wir sind überzeugt, dass Sie genau wussten, was Sie da taten“, sagte die Vorsitzende der Strafkammer. Möglicherweise Freundschaftsdienst Das Motiv des Angeklagten konnte das Gericht nicht klären. Für den Flug nach Hamburg und eine Hotelübernachtung hatte er lediglich 800 Dollar bekommen. Möglicherweise sei es ein Freundschaftsdienst gewesen, sagte Behr. Die Staatsanwältin hatte eine Strafe von dreieinhalb Jahren beantragt. Der Verteidiger forderte Freispruch. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Quelle1 like
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Technologien entwickeln sich stetig weiter. Somit ist es noch wichtiger immer aktuell zu bleiben, um Anonymität zu gewährleisten. Welchen Messenger findet ihr am besten bzw. sichersten? Session: Netzwerk: Das Herzstück ist das Oxen Service Node Network, ein dezentrales, von Benutzern betriebenes Servernetzwerk. Anonymität/Routing: Nutzt Onion-Routing (ähnlich Tor) zum Senden von Nachrichten in Schichten, um die IP-Adresse des Absenders vor dem Empfänger und den Servern zu verbergen. Konto/ID: Eine kryptografische Session ID (ein langer, zufälliger String, der auf einem öffentlichen Schlüssel basiert) dient als Kennung anstelle einer Telefonnummer. Verschlüsselung: Session Protocol, eine Abspaltung des Signal-Protokolls, jedoch ohne Perfect Forward Secrecy (PFS). Open Source: Die App und der Code sind Open Source. SimpleX: Netzwerk: Nutzt das SimpleX Messaging Protocol (SMP). Dieses ermöglicht es den Nutzern, ihre eigenen SMP-Server (Relays) zu wählen oder zu betreiben. Es ist ein dezentrales System. Anonymität/ID-Management: Erreicht Anonymität durch das Fehlen jeglicher fester Benutzer-IDs. Stattdessen werden temporäre, paarweise und anonyme Warteschlangen-Identifikatoren für jede einzelne Verbindung erstellt. Kommunikation: Die Kommunikation erfolgt über zwei voneinander unabhängige Verbindungen und über separate, anonyme Nachrichtenschlangen, die auf den Servern gespeichert werden, bis die Nachricht zugestellt wird. Verschlüsselung: Standardmäßige, starke Ende-zu-End-Verschlüsselung mit Double Ratchet. Open Source: Die App und das Protokoll sind Open Source. Beide Messenger werben mit Dezentralität und Anonymität. Session und SimpleX leisten hervorragende Arbeit im Bereich Sicherheit der Daten. Zusätzlich wirbt SimpleX mit einer Quantum-Resistenten E2E Verschlüsselung. Ein Nachteil von Session ist, dass es kein PFS hat, SimpleX sowie Jabber mit OTR besitzen diese stattdessen. Welche Messenger findet ihr am sichersten und am besten für die heutige Zeit geeignet ?1 like
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Das sind, nicht nur für Anfänger wichtige Infos!! @ AO_MMM Danke für deinen Beitrag! LG Bulli1 like
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Kleine Grundlagen zu wissen reicht da eigendlich schon. Geld ist die Währung bei SE worauf jeder hilflose anspringt. Gut quatschen und seriös wirken . Mehr ist bei so lapalien nicht nötig 😉 Toni451 like
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Packstationen haben schon immer Probleme verursacht deshalb bin ich damals auf vicdrops umgestiegen. Vicdrops waren immer zuverlässig man muss nur wissen wie man mit ihnen umgeht. Mfg, Toni451 like
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Ich würde niemals auf dem Handy mit Packstation ein VPN benutzen es ist zu riskant das sie gesperrt wird. Ano sim reicht völlig aus, ich habe meine Packstation schon seit zwei Jahren und oft darauf bestellt und sie funktioniert ohne Probleme.1 like
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Um Sperrungen möglichst aufgrund von VPN zu vermeiden, empfehle ich allen Mullvad Nutzern in der App das Split tunneling zu aktivieren und die DHL App aus dem Tunnel auszuschließen. Somit ist alles über den VPN Tunnel abgesichert, nur eben die DHL App läuft außerhalb des tunnelings.1 like
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Anonymisierendes Linux: Tails 7.3.1 pflegt Kern-Programme Das anonymisierende Linux Tails aktualisiert in Version 7.3.1 die wichtigsten Programme. Version 7.3 wurde übersprungen. Die Entwickler der für mehr Privatsphäre sorgenden Linux-Distribution Tails haben Version 7.3.1 veröffentlicht. Im Wesentlichen haben sie darin die Kernkomponenten auf den aktuellen Stand gebracht. Die Versionsankündigung zu Tails 7.3.1 listet daher lediglich die aufgefrischten Programmversionen auf. Der Tor Browser ist nun auf Stand 15.0.3 und basiert auf Firefox ESR 140.6. Der Tor Client kommt in Fassung 0.4.8.21 mit, während Thunderbird 140.5.0 (die ESR-Version) dabei ist. Laut Changelog ist zudem das Firmware-Repository auf dem Debian-Trixie-Stand vom 11.11.2025. Die Version 7.3 von Tails haben die Projekt-Maintainer übersprungen. Sie sind direkt auf Stand 7.3.1 gegangen, da während der Vorbereitungen eine Sicherheitslücke in einer Softwarebibliothek geschlossen wurde, die Tails mitbringt. Um die Korrektur einzubauen, haben sie direkt den Release-Prozess für Tails 7.3.1 gestartet. In welcher Bibliothek die Schwachstelle gefunden wurde, schreiben die Tails-Macher jedoch nicht. Aktualisierte Images Die neuen Abbilder stehen auf den Download-Servern von Tails bereit. Außerdem liefert das Projekt auch Bittorrent-Links, um den Download Server-los im Peer2Peer-Netzwerk anzubieten. Wie üblich stehen Abbilder zum Verfrachten auf USB-Sticks zur Verfügung. Aber auch ISO-Images zum Brennen auf DVD oder zur Nutzung in einer virtuellen Maschine stellt das Tails-Projekt bereit. Mit Tails etwa auf USB-Stick lassen sich fremde Rechner mit einer geschützten Umgebung starten. Tails legt dabei Wert auf anonymes Surfen im Netz. Durch die Nutzung des Tor-Netzwerks ist es einfacher, nicht unabsichtlich rückverfolgbaren Spuren zu hinterlassen. Tails 7.2 ist Mitte November erschienen und hatte ebenfalls im Wesentlichen Versionspflege bei den mitgebrachten Programmen vorzuweisen. Daneben haben die Entwickler jedoch auch einige Probleme und Ärgernisse beseitigt und etwa dem Mailprogramm Thunderbird das Übersenden von Telemetriedaten an Mozilla abgewöhnt. Quelle1 like
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wer was installiert haben will ist mit https://www.parrotsec.org/ gut beraten in die richtung übrigens bietet virtualbox an die vms zu verschlüsseln1 like
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https://www.youtube.com/watch?v=ODXhHo-hpwM BR24 vor einem Tag. https://nydus.org/news/134392-geldfalscher-aus-wuppertal-polizei-zerschlagt-professionelle-werkstatt-des-sogenannten-marktfuhrers.html?__cf_chl_f_tk=8H4sXhBqONc2bEDH2TWhUdR6olhgIeh0.vqLBz5E2gM-1765536935-1.0.1.1-CFHQsG4slTud4PaKA9pWe24nJo_TCD0BUhAyymh1MjQ1 like
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Großrazzia: Schlag gegen die Werbe-Industrie des Anlagebetrugs Ermittler haben Marketing-Netzwerke für Anlagebetrug ins Visier genommen, die Opfer mit dreisten Fakes und gefälschter Promi-Werbung anlocken. 04.12.2025, 14:13 Uhr Lesezeit: 3 Min. Security Von Marie-Claire Koch Ermittlern der Zentralstelle Cybercrime Bayern (ZCB) und der Kriminalpolizei Würzburg ist ein bedeutender Schlag gegen die Zulieferer-Industrie des sogenannten Cybertrading-Betrugs gelungen. Bei einer von Europol unterstützten Razzia am 25. November wurden 14 Objekte in Deutschland und Israel durchsucht, darunter in Tel Aviv und Düsseldorf. Ziel waren die Netzwerke, die mit gefälschter Werbung massenhaft Daten potenzieller Anleger generieren und an betrügerische Callcenter verkaufen. Mit frei erfundenen Erfolgsgeschichten und dem Missbrauch von Bildern von Prominenten oder TV-Formaten wie „Die Höhle der Löwen“ werden Anleger auf unseriöse Plattformen gelockt. Laut gemeinsamer Pressemitteilung versprechen die Täter beispielsweise KI-optimierte Gewinne, doch am Ende stehen immer Verluste. Die Razzia richtete sich gezielt gegen die Akteure im Hintergrund, die die irreführenden Werbekampagnen erstellen, und ein großes Affiliate-Netzwerk in Israel, das die erbeuteten Kundendaten an die eigentlichen Betrugs-Callcenter weiterverkauft haben soll. „Aufgrund der bisherigen Ermittlungen besteht der Verdacht, dass allein 3300 Datensätze deutscher Opfer über das Affiliate-Netzwerk betrügerisch arbeitenden Callcentern zur Verfügung gestellt wurden. Im weiteren Verlauf verloren nach bisherigen Erkenntnissen mindestens 120 deutsche Opfer einen Gesamtbetrag von über 1,3 Millionen EUR“, heißt es in der Mitteilung. Man gehe von einem beträchtlichen Dunkelfeld aus. Umsätze im hohen dreistelligen Millionenbereich Erste Auswertungen deuten darauf hin, dass das Affiliate-Netzwerk Umsätze im hohen dreistelligen Millionenbereich generieren konnte. Die Auswertung der bei den Durchsuchungen sichergestellten umfangreichen Datenmengen wird nach Einschätzung der Behörden noch längere Zeit in Anspruch nehmen. Ob für das Bild- und Video-Material mit KI generiert sind, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen, wie Oberstaatsanwalt Dr. Nino Goldbeck auf Anfrage sagte. Bei der Erstellung der Werbemittel kam vermutlich auch KI zum Einsatz. Ob das im aktuellen Fall zutrifft und bereits Deepfakes zum Einsatz kamen, ist laut Goldbeck noch nicht gesichert. Die Masche selbst ist nicht neu. Bereits im Sommer hatte die Verbraucherzentrale davor gewarnt, dass Kriminelle Deepfakes nutzen, um täuschend echte Videos von Prominenten zu erstellen, die für unseriöse Finanzprodukte oder Gesundheitsmittel werben. Dabei werden Videos oder Bilder bekannter Persönlichkeiten so manipuliert, dass diese scheinbar persönliche Empfehlungen aussprechen. Kriminelle erstellen Deepfakes von Promis, in diesem Fall vom Unternehmer Dieter Hopp, dessen Klon für betrügerische Investments wirbt. (Bild: Watchlist-Internet) Wie solche Fälschungen in der Praxis aussehen, zeigt ein Beispiel des Portals „Watchlist-Internet“: In einem Deepfake-Video klärt dort der ehemalige Skirennfahrer Armin Assinger angeblich über eine unglaubliche Investitionsmöglichkeit auf. „Diejenigen, die in Bitcoin-Projekte investieren, sind Millionäre und verdienen durchschnittlich 20.000 bis 40.000 Euro pro Monat. Das Erstaunlichste daran ist, dass Sie nur 250 Euro brauchen, um anzufangen und in nur einer Woche können Sie bereits Ihre ersten 10.000 Euro haben“, heißt es in dem Video mit Assinger. Nach einer Registrierung meldet sich laut den Testern ein angeblicher Finanzberater und fordert zu einer ersten Investition auf. Quelle1 like
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Myanmar knallts ja im Land schon ewig die baller auch ab und zu nach thailand Thailand hat bei uns in Kambodscha auf 850km grenze nun invasionen gestartet1 like
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ACIDMAN Sehr Guter Tipp! Ich hatte oft das Gefühl, das die gekauften Packstationen eine gute Bonität hatten. Das passt dann dazu, das auf die Adressen schon Post empfangen wurde, sie im System Bekannt waren. Das bedeutet, man braucht gar keine ID`s, man muss nur die Briefe aus dem Briefkasten holen..fertig. Dann kann man problemlos hunderte davon eröffnen über einen längeren Zeitraum, in verschiedenen Bundesländern am besten.. Das andere mit den ID´s klappt natürlich auch..Man kann das ja miteinander kombinieren.. Jung`s, macht Euch an die Arbeit..WIR brauchen viele Packis..EU wird eventuell in 1-2 Jahren paar Dinge dazu ändern, dann werden die PSèn für gewisse Sachen leider nicht mehr funktionieren..Aber Drogen empfangen klappt natürlich dann immer noch..keine Sorge..1 like
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Probiere es mit Wartungszustand. meistens lässt sich so der Eigentümer rauskicken, und eine neue iCloud einpflegen.1 like
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der beitrag ist aus dem jahr 2019-2021 seit dem hat sich so einiges getan.1 like
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hab die gleiche packi seit 1 jahr oder länger, logge mich mit egal welchen vpn land ein und es ist noch nie was passiert1 like
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Ja es geht, Tinte die das Label verschwinden geht ist noch Relativ gut, also Klappt Bombe, LIT kann man auch ohne Probleme machen1 like
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LPI-NDH: Festnahme im Bereich Betäubungsmittelkriminalität Nordhausen (ots) Am heutigen Tag fanden Einsatzmaßnahmen der Kriminalpolizeiinspektion Nordhausen mit mehreren Unterstützungskräften im Großraum Sangerhausen (Sachsen-Anhalt) sowie an weiteren Einsatzorten in Nordthüringen statt. Hintergrund waren Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes. Im Endergebnis wurden fünf Personen bei der Übergabe von mehr als einem Kilogramm Kokain vorläufig festgenommen. Bei der Übergabe der Rauschmittel führte ein Tatverdächtiger eine Schusswaffe mit sich. Quelle ------------------------------------------------------------------------------------------ Kenne mich in der Scene ja nicht so aus. Höre in der Presse eigentlich nie/selten das sich in DE die Drogendealer beim Geschäft gegenseitig umnieten. Würde die Gefahr bestehen dann würde ein "vernünftiger" Dealer solch einen Deal erst garnicht starten! Und das die Grünen die Waffe gefunden hat sorgt bestenfalls dafür die die Strafe härter ausfällt. Schlimmstenfalls wäre es letzte Versuch einen Deal zu starten. Mit der Polizei ist in solchen Sachen nicht zu spassen!1 like
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Gute Blüten hatte ich bisher nicht. Aber bald kommt ohnehin der digitale Euro – und noch schlimmer: die digitale ID. Die werden uns das Leben zur Hölle machen.1 like
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Bei mir war die Erfahrung dass so ein Stümmel an BullenDrecksau einfach bei mir dran war wo auch hinging,... Dacht dass selbst was zu rauchen holt und dass aus diesem grund dieselbe Strecke gegangen und dieselben Busse.... Schon ekelHaft , Ich zahle Steuern, bin Berufstätig und Schade niemanden,. Ich helfe da wo es geht und wo dieser Staat versagt Aber diese PersonenGruppe die ihren Beruf in diesem Sektor wählen um ihren ekelhaften Sadismus ausleben zu können, sind das ekelhafteste was es gibt Diese Leben ihren Sadismus um ehrliche Menschen zu Schänden .... Eine Welt ohne Missbrauch und Gewalt (einfach MenschSein) ist das Ziel ! <3 <3 <31 like
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