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BullDDoser

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Everything posted by BullDDoser

  1. @ wilmawund Danke für dein großzügiges Angebot. Aber mein Körper ist ein Tempel. .... Außer alle paar Monate ein bissel "Weihrauch" kommt da nichts rein.🤭
  2. Kods.to geschlossen. Mehrere Festnahmen in ganz Deutschland kods.to: Im Rahmen einer gezielten Aktion durchsuchte die Polizei kürzlich 31 Objekte in ganz Deutschland und auch in Polen. Die Polizei hatte im Vorfeld gegen eine Gruppe jüngerer Tatverdächtiger ermittelt, denen man vorwirft, Drogen im Internet über die Domain kods.to und im Deep Web verkauft zu haben. Die 31 Durchsuchungen fanden in Berlin, Hessen, Sachsen-Anhalt und in Polen statt. 300 Polizisten im Einsatz, 31 Durchsuchungen & 4 Haftbefehle Dabei waren in Deutschland und Polen insgesamt 300 Mitarbeiter der Polizei im Einsatz. Vier Haftbefehle hat man zudem vollstreckt. Die Ermittlungen liefen bereits seit dem Frühjahr 2023 gegen die elf Beschuldigten. Die Täter sind zwischen 23 bis 36 Jahre alt. Sie besitzen die deutsche, polnische, türkische, russische und ghanaische Staatsangehörigkeit. Die Domain und den Online-Drogenshop von kods.to hat die Polizei zeitgleich beschlagnahmt. Krypto-Wallets im siebenstelligen Bereich beschlagnahmt Gewinne im siebenstelligen Bereich, die zumeist in Kryptowährungen vorliegen, ebenfalls. Im Online-Shop, der sowohl im Clear- als auch im Darknet erreichbar war, gab es verschreibungspflichtige Medikamente, Kokain, Ecstasy, LSD und diverse andere Drogen. kods.to ist abgeschaltet Am 6. Januar und vergangenen Mittwoch fanden Einsätze statt, bei denen die vier Haftbefehle im In- und Ausland vollstreckt wurden. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde bei den polizeilichen Maßnahmen festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Die im Ausland inhaftierte Person soll nach Deutschland ausgeliefert werden, teilte das Newsportal goslarsche.de mit. Die verhafteten Personen warten jetzt in Untersuchungshaft auf ihre Anklage. Das dürfte dauern, denn die beschlagnahmten Gegenstände müssen die Mitarbeiter der Polizei erst auswerten. Auch die Kunden von kods.to müssen in absehbarer Zeit mit juristischem Ärger rechnen. Quelle
  3. Herzlich willkommen auf Cstate. Wünsche dir gute Geschäfte.👍 LG Bulli
  4. Wer kann unserem Freund helfen?
  5. POL-MTK: Betrüger in Apotheke unterwegs 1. Betrüger in Apotheke unterwegs, Bad Soden, Zum Quellenpark, Schwalbach, Avrillestraße, Kronberg, Westerbachstraße, Donnerstag, 15.01.2026, 15:30 Uhr bis 16:20 Uhr (ro)In Bad Soden, Schwalbach und Kronberg war am Donnerstag ein Betrüger unterwegs, der mehrfach versucht hatte, ein falsches Rezept einzulösen. Gegen 15:30 Uhr betrat der Mann eine Apotheke in der Bad Sodener Straße "Zum Quellenpark" und löste ein Rezept ein. Samt Medikament verließ er die Apotheke, wurde aber unmittelbar darauf von der Mitarbeiterin eingeholt und auf die Fälschung angesprochen. Nachdem die Polizei verständigt worden war, händigte der Mann das Medikament wieder aus, flüchtete aber in Richtung Brunnenstraße. In Schwalbach erschien gegen 16:00 Uhr eine männliche Person in einer Apotheke in der Avrillestraße. Hier fiel direkt auf, dass er ein gefälschtes Rezept vorgelegt hatte, daher verließ der Betrüger das Geschäft wieder ohne Beute. In einer Kronberger Apotheke versuchte gegen 16:25 Uhr ein Mann ebenfalls ein gefälschtes Rezept abzugeben. Auch hier flüchtete er aus dem Verkaufsraum in der Westerbachstraße, nachdem der Betrugsversuch festgestellt worden war. Bei dem Betrüger soll es sich um einen Mann mit "osteuropäischen" Erscheinungsbild im Alter zwischen 30 bis 45 Jahren, der um die 1,90 Meter groß gewesen sein soll. Er soll eine dunkle Jacke getragen und kurze Haare gehabt haben. Auffällig sei die tiefe Stimme gewesen. Inwiefern es sich bei den Vorfällen um denselben Täter handelt, ist auch Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Quelle
  6. Rauschgiftfahnder packt aus „Ein Gramm für unter 70 Euro“: Top-Ermittler über Kokain-Schwemme in Deutschland US-Präsident Trump geht massiv gegen Drogenkartelle in Kolumbien und Venezuela vor. Was bedeutet das für den deutschen Kokain-Markt? FOCUS online sprach mit Markus Neueder, Chef des Rauschgift-Dezernats beim Landeskriminalamt Bayern. Markus Neueder, 53, leitet das Rauschgift-Dezernat beim Landeskriminalamt (LKA) Bayern. Hier erklärt der Kriminaldirektor die neuesten Entwicklungen auf dem Drogenmarkt in Deutschland. Dabei spricht er offen über Preise für Kokain, Schmuggelrouten und einen möglichen Drogenkrieg hierzulande. Natürlich auch über die Folgen der harten Drogenpolitik von US-Präsident Trump. FOCUS online: Herr Neueder, wie wird sich das harte Vorgehen der US-Regierung gegen Drogenkartelle in Venezuela und Kolumbien auf den Kokain-Markt in Europa und insbesondere Deutschland auswirken? Markus Neueder: Die Rolle von Venezuela in Bezug auf Kokain beschränkt sich nach Kenntnislage des Bayerischen Landeskriminalamtes ganz überwiegend auf die eines Transitlands. Venezuela wird als Drehkreuz des internationalen Kokainhandels genutzt, indem Kokain insbesondere aus Kolumbien in das Land eingeführt und dort auf Schiffe verladen wird, die dann nordamerikanische oder europäische Häfen ansteuern. Der eigene Anteil Venezuelas an der Kokainproduktion ist nach unseren Kenntnissen hingegen gering. Das mit Abstand meiste Kokain stammt nach wie vor aus Kolumbien. Von Kolumbien geht also die größte Gefahr aus? Neueder: Kolumbien als weltgrößter Kokainproduzent ist von enormer Wichtigkeit. Eine erzwungene Reduktion der dortigen Anbauflächen dürfte einen nachhaltigen Effekt auch in Europa verursachen. Was Venezuela angeht, müssen wir uns weniger Sorgen machen? Neueder: Die Erfahrung zeigt, dass Drogenkartelle hochflexibel agieren und in der Lage sind, schnell auf geänderte Rahmenbedingungen zu reagieren. Den möglicherweise erschwerten Schmuggelbedingungen in Venezuela wird voraussichtlich mit Ausweichbewegungen seitens der Kartelle begegnet werden. Sehen Sie die Gefahr, dass sich Schmuggelrouten besonders bei Kokain weiter in Richtung Europa verlagern? Neueder: Europa stellt einen sehr lukrativen Markt für Kokain dar. Die Straßenverkaufspreise sind hoch, zugleich bietet Europa viele Konsumenten. Folglich liegen die Gewinnmargen weit über denen von Nordamerika. Wir beim LKA Bayern gehen davon aus, dass die Bedeutung Europas für die Kartelle mittelfristig eher zu- als abnehmen wird. Schon jetzt erlebt Europa laut Bundeskriminalamt eine regelrechte Kokainschwemme. Welche Entwicklung erwarten Sie – auch durch die veränderte Lage in der Karibik? Neueder: Diese Kokainschwemme stellen wir bereits seit mehreren Jahren fest. Das in Südamerika produzierte Kokain wird weiterhin seinen Weg nach Europa finden. Die Bedeutung Europas ist für die Kartelle inzwischen zu groß; eine Abkehr von diesem Absatzmarkt ist nicht zu erwarten. Sofern Venezuela seinen Status als Drehscheibe verliert – was aktuell noch nicht mit Gewissheit prognostiziert werden kann –, werden aller Voraussicht nach Häfen anderer Länder die Lücke schon sehr bald schließen. An Alternativen mangelt es angesichts der Vielzahl an geeigneten Häfen in Brasilien, Kolumbien, Ecuador oder Peru nicht. Im Ergebnis gehen wir nicht davon aus, dass im Zuge jüngster Entwicklungen in Venezuela nachhaltige Änderungen die Verfügbarkeit von Kokain betreffend in Europa eintreten werden. Schwer bewaffnete Polizisten sichern während einer Pressekonferenz in Hamburg Päckchen mit sichergestelltem Kokain dpa Wie ist die aktuelle Marktlage bei Kokain in Deutschland? Was kostet der Stoff? Neueder: Die Straßenhandelspreise in Deutschland im Zusammenhang mit Kokain erlebten zuletzt im Jahr 2022 eine Steigerung. Seit 2023 sinken die Preise jährlich. Im Jahr 2025 kam es zu einem deutlichen Preisschwund; der Grammpreis unterschritt die 70-Euro-Grenze. Eine ganz ähnliche Entwicklung ist beim Großhandel zu beobachten: Hier sind die Kilopreise innerhalb der letzten beiden Jahre deutlich gefallen. Diese Entwicklung lässt den Rückschluss auf ein real existierendes Überangebot von Kokain in Deutschland zu. Beobachten Sie diese Entwicklung auch in Bayern? Neueder: In Bayern wird durch das LKA eine weithin identische Entwicklung registriert. In der Vergangenheit lag im Freistaat der durchschnittliche Grammpreis stabil bei über 88 Euro. Im Jahr 2023 sank der Preis erstmals unter 85 Euro und für das Jahr 2024 wurde ein regelrechter Preisrutsch auf 74,40 Euro registriert. 2025 betrug der Straßenverkaufspreis im Durchschnitt weniger als 70 Euro. Gibt es dafür eine Erklärung? Neueder: Ein in diesem Zusammenhang erwähnenswertes Phänomen stellt der Rauschgift-Onlinehandel dar, über den eine zunehmend große Anzahl von Konsumenten Rauschgift respektive Kokain bezieht. Auf diesen virtuellen Märkten können Käufer Kokain nicht nur zu günstigeren Preisen beziehen, sondern erhalten auch tendenziell „bessere“ Ware mit einem höheren Wirkstoffgehalt als beim Straßenhändler. Der Haken an der Sache? Neueder: Diese Vorteile bezahlen die Käufer mit der Herausgabe persönlicher Daten wie beispielsweise IP- oder Lieferadressen, Kontodaten etc. Die Polizei erhält im Rahmen der Ermittlungsverfahren häufig Zugang zu diesen Daten und kann anschließend die Käufer identifizieren bzw. weitere Strafverfahren eröffnen. Mit fortlaufenden Ermittlungserfolgen, die hohe Haftstrafen zur Folge haben, können wir regelmäßig belegen, dass weder das Clear- noch das Darknet Dealer bzw. Käufer vor der Strafverfolgung bewahren. Welche „Anlaufstationen“ für Kokain in Europa nutzten die Drogenschmuggler zuletzt, wie ist das Kokain getarnt und wie erfolgt der Vertrieb? Neueder: Der mit Abstand größte Anteil des in Europa eintreffenden Kokains wird im Rahmen des internationalen Warenverkehrs über die Nordseehäfen eingeführt, jedoch zeigen die Maßnahmen von Polizei und Zoll inzwischen Wirkung und lassen Ausweichbewegungen bei den Schmuggelrouten erkennen. Die Bedeutung der am Atlantik und Mittelmeer gelegenen Seehäfen nimmt folglich zu. Auch setzen kriminelle Gruppierungen vermehrt auf Modi Operandi wie „Drop on/Drop off“, also die Abholung der mit GPS-Sender versehenen Ladungen mittels Schnellbooten, das Einbringen von Kokain in sogenannte Seekästen oder eine chemische Vermischung des Kokains mit Kohle, Kunststoffen oder Bekleidung mit anschließender Extraktion in speziellen Laboren in Europa. Innerhalb Europas wird das Kokain häufig mit professionellen Schmuggelfahrzeugen in die jeweiligen Zielländer transportiert. Es wird angenommen, dass inzwischen bis zu 40.000 solcher speziell präparierten Fahrzeuge auf Europas Straßen im Einsatz sind. Deutschland wird seit einiger Zeit von Kokain überschwemmt, warnen Experten dpa Bei Drogenkriminalität ist oft von der sogenannten „Mocro-Mafia“ die Rede, gerade in Nordrhein-Westfalen. Glauben Sie, dass Deutschland immer mehr zum Schauplatz eines Drogenkriegs mafiaähnlicher Gruppen wird? Neueder: Bayern gilt grundsätzlich als sicheres Bundesland. Dem unbenommen, stellen wir bei Durchsuchungs- oder Kontrollmaßnahmen fest, dass sowohl das Vorhandensein von Waffen und gefährlichen Gegenständen als auch Gewalt gegen Polizeibeamte weiter zunimmt. Derartige Eskalationen können nur dann verhindert werden, wenn der Verfolgungsdruck durch die Sicherheitsbehörden unter Ausschöpfung aller Möglichkeiten weiter verstärkt wird. Der geplante Anlauf der Bundesregierung zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung durch Telekommunikationsdienstleister wie auch die Forderungen aus der Politik zur Rückabwicklung der Teillegalisierung von Cannabis sind unseres Erachtens in diesem Kontext unbedingt notwendige Entwicklungen. Im Rahmen der Bekämpfung der organisierten Rauschgiftkriminalität stehen wir im engen Austausch mit allen nationalen wie internationalen Partnern. Wer nimmt eigentlich Kokain? Gilt es noch als Statussymbol der Oberschicht oder zieht sich der Konsum mittlerweile quer durch alle sozialen Schichten? Neueder: Der in Deutschland über Jahrzehnte hinweg geltende Status von Kokain als Droge für Besserverdiener und Leistungsträger ist längst überholt. Nicht zuletzt wegen der hohen Verfügbarkeit und des Preisschwunds hat sich das Image von Kokain in unserer Gesellschaft grundlegend gewandelt. Kokain als Stimulanz hält inzwischen Einzug in allen Gesellschaftsschichten. Darüber hinaus wird Kokain zunehmend von jungen Menschen im Zuge des Nachtlebens konsumiert. Warum ist das so? Neueder: Der Trend, wonach das aus pflanzlichen Bestandteilen gewonnene Naturprodukt Kokain als Gegenentwurf zu den rein synthetischen und somit wenig vertrauenswürdigen Stimulanzen wie Amfetamin, Metamfetamin oder diversen Neuen psychoaktiven Stoffen, kurz NpS, wahrgenommen wird, gewinnt spürbar an Bedeutung. Hierbei handelt es sich jedoch um einen weit verbreiteten Irrtum, da das halbsynthetisch gewonnene Kokain diverse chemische Verfahren durchläuft bis es konsumfertig seine Abnehmer erreicht. Von einem „reinen Naturprodukt“ kann daher nicht die Rede sein, eine auch nur im Ansatz bestehende Relativierung der Gefährlichkeit dieses hochpotenten Rauschgiftes sowohl hinsichtlich physischer als auch psychischer Auswirkungen und Abhängigkeiten ist völlig falsch und dazu unverantwortlich. Quelle
  7. Herzlich willkommen auf Cstate. Wünsche dir viel Spaß. LG Bulli
  8. Herzlich willkommen bei uns.🙂 @ XanDoX
  9. Willkommen auf Cstate. Wünsche dir eine angenehme Zeit.😉
  10. Willkommen auf Cstate. Wünsche dir eine angenehme Zeit.😉
  11. Herzlich willkommen auf Cstate. Wünsche dir viel Spaß.🙂
  12. POL-KS: Gefälschte Smartphones verkauft: Zivilpolizisten nehmen 19-Jährigen bei inszeniertem Verkaufstreffen fest Kassel-Oberzwehren: Bei einem inszenierten Verkaufstreffen konnten Zivilpolizisten am gestrigen Donnerstagabend im Kasseler Stadtteil Oberzwehren einen 19-Jährigen festnehmen, der im Verdacht steht, mit gefälschten Smartphones über ein Kleinanzeigenportal gehandelt zu haben. Zuvor hatte sich ein 46 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Paderborn bei der Polizei gemeldet und geschildert, dass er am vergangenen Wochenende auf einem Kleinanzeigenportal auf ein annonciertes Apple iPhone für 1.250 Euro aufmerksam geworden war. Nach einem schriftlichen Kontakt kam es am Montag zu einem Treffen nahe des Bahnhofs "Kassel-Oberzwehren", bei dem der 46-Jährige das Handy von einem anderen Mann gegen Barzahlung in einem versiegelten Karton erwarb. Als er später feststellen musste, dass er eine billige Fälschung des Marken-Smartphones gekauft hatte und somit einem Betrüger aufgesessen war, konnte er den Verkäufer nicht mehr erreichen. Gestern entdeckte der 46-Jährige schließlich online ein nahezu identisches Inserat in Kassel, woraufhin er den Anbieter unter einem anderen Account anschrieb und Kaufinteresse vorgab. Gleichzeitig alarmierte er die Polizei und besprach das weitere Vorgehen mit den Ermittlern. So erwartete den 19-Jährigen, der wie vereinbart um 22 Uhr mit dem gefälschten iPhone am gleichen Treffpunkt in Oberzwehren erschien, statt des vermeintlichen Käufers ein Zivilpolizist, der den Tatverdächtigen gemeinsam mit seinen Kollegen festnahm. Neben einem täuschend echt aussehenden Apple Smartphone stellten die Beamten bei dem Festgenommenen noch zwei weitere Handys sicher. Nach den polizeilichen Maßnahmen auf dem Revier wurde seine Wohnung durchsucht, wobei keine weiteren Fälschungen gefunden wurden. Gegen den 19-jährigen Mann aus Kassel wird nun wegen Betrugs und Verstoßes gegen das Markengesetz ermittelt. Um sich beim Kauf eines Smartphones vor einem Betrug zu schützen, gibt die Polizei folgende Tipps: - Kaufen Sie hochwertige Smartphones nur bei autorisierten Fachhändlern, zertifizierten Online-Shops oder direkt beim Hersteller. - Achten Sie bei Verkaufsplattformen im Internet auf die Angabe vollständiger Kontaktdaten und belastbare Bewertungen des Anbieters sowie bei Online-Shops auf ein ordnungsgemäßes Impressum. - Seien Sie misstrauisch, wenn der Preis für das Gerät deutlich unter dem üblichen Marktpreis liegt - hier besteht erhöhte Fälschungsgefahr. - Vermeiden Sie spontane Käufe, lassen Sie sich von Formulierungen wie "nur heute verfügbar" oder "bereits viele Anfragen" nicht unter Druck setzen. - Holen Sie vor dem Kauf die Seriennummer bzw. die IMEI-Kennung ein und überprüfen Sie sie auf der Homepage des Geräteherstellers. Auch hier ist jedoch Vorsicht geboten: Diese Nummern können imitiert werden. - Verlangen Sie bei privaten Käufen die Rechnung oder den Kaufbeleg, seriöse Anbieter können diese vorlegen. - Hinweise auf einen Betrugsversuch mit einer Warenfälschung kann auch eine ungewöhnliche oder mangelhafte Verpackung sein. - Kaufwillige sollten aufhorchen, wenn ein Anbieter auf Nachfragen ausweichend reagiert, oder um eine direkte Kontaktaufnahme außerhalb der eigentlichen Verkaufsplattform bittet. - Nehmen Sie Zahlungen nur mit Käuferschutz (z. B. über PayPal) ohne Vorauszahlung oder Vorkasse vor. So besteht die Möglichkeit, dass Sie Ihr Geld zurückerhalten. - Sollte es zu einem persönlichen Treffen mit dem Anbieter kommen, verabreden Sie einen Übergabetermin im öffentlichen Raum und lassen Sie sich den Ausweis des Verkäufers zeigen. - Sie haben den Verdacht, Opfer eines Betruges geworden zu sein? Erstatten Sie unverzüglich Anzeige bei Ihrer örtlich zuständigen Polizeidienststelle oder über die Onlinewache.
  13. Herzlich willkommen. Wünsche dir viel Spaß.🙂 LG Bulli
  14. Herzlich willkommen @ Kozmo Wünsche dir viel Spaß bei uns.🙂
  15. @ beachbarbistro Schlaf noch einmal drüber! Vertrau mir..... LG Bulli
  16. Schön dich bei uns zu haben @ BIGBAX Wünsche dir viel Spaß.😉
  17. Willkommen an Bord @ Stuff Wünsche dir viel Spaß.😉
  18. Herzlich willkommen @ Santa Fu Wünsche dir hier viel Spaß.😉
  19. Freue mich dich begrüßen zu dürfen! Ein Detail musste ich in deinem Post nur abändern. 😉 LG Bulli
  20. Herzlich willkommen auf Cstate.to Wünsche dir viel Spaß. LG Bulli
  21. Der gute, alte Shit also.. Gefällt mir.🤭
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