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BullDDoser

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Everything posted by BullDDoser

  1. Vielleicht ist es gutes Zeug Vielleicht....
  2. Hauptsache was zum lesen.
  3. Gibt es da irgendwelche neuen Infos oder Updates? LG Bulli
  4. Kleiner Push....😉
  5. Gemeinsame PresseerklĂ€rung der Staatsanwaltschaft Bamberg und des PolizeiprĂ€sidiums Oberfranken BAMBERG / LKR. BAMBERG. Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Bamberg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bamberg fĂŒhrten zur Aufdeckung eines mutmaßlichen Rauschgiftnetzwerks im Raum Bamberg. FĂŒnf TatverdĂ€chtige konnten festgenommen werden, gegen vier von ihnen ergingen Untersuchungshaftbefehle. Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Vorfall im vergangenen Winter, bei dem einer SechstklĂ€sslerin am Zentralen Omnibusbahnhof in Bamberg durch einen zunĂ€chst unbekannten TĂ€ter Ecstasy-Pillen verkauft worden waren. In der Folge ergaben sich Hinweise auf weitere RauschgiftverkĂ€ufe im Stadtgebiet, bei denen insbesondere Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene als Abnehmer in Erscheinung traten. Das zustĂ€ndige Fachkommissariat fĂŒr Rauschgiftdelikte der Kriminalpolizei Bamberg leitete daraufhin umgehend intensive Ermittlungen ein. Im Verlauf der aufwĂ€ndigen und teils verdeckt gefĂŒhrten Maßnahmen identifizierten die Beamten ein Netzwerk lose zusammenarbeitender Personen, die im Verdacht stehen, in erheblichem Umfang mit BetĂ€ubungsmitteln gehandelt zu haben. Die Ermittlungen wurden zeitweise durch KrĂ€fte des Bayerischen Landeskriminalamtes sowie weitere UnterstĂŒtzungseinheiten begleitet. Am Mittwoch vollstreckten die EinsatzkrĂ€fte auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Bamberg mehrere DurchsuchungsbeschlĂŒsse. Insgesamt durchsuchten die Beamten fĂŒnf Objekte im Stadtgebiet Bamberg sowie im Landkreis. Dabei stellten sie umfangreiche Beweismittel sicher, darunter rund 300 Gramm Kokain, etwa 1 Kilogramm Amphetamin, zirka 3 Kilogramm Cannabisprodukte, eine grĂ¶ĂŸere Menge Ecstasy-Tabletten sowie zahlreiche verschreibungspflichtige Medikamente mit Bezug zum BetĂ€ubungsmittelrecht. Zudem fanden die Ermittler Bargeld, Kommunikationsmittel sowie Waffen. Im Zuge der Maßnahmen nahmen die Beamten fĂŒnf TatverdĂ€chtige im Alter zwischen 18 und 23 Jahren vorlĂ€ufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg wurden vier TatverdĂ€chtige - drei MĂ€nner und eine Frau - am Folgetag einem Ermittlungsrichter vorgefĂŒhrt, der jeweils die Untersuchungshaft anordnete. Gegen einen 18-jĂ€hrigen Deutschen erging Haftbefehl u.a. wegen bewaffnetem Handeltreiben mit BetĂ€ubungsmitteln und bewaffnetem Handeltreiben mit Cannabis. Gegen einen 19-jĂ€hrigen Deutschen erging Haftbefehl u.a. wegen Handeltreiben mit BetĂ€ubungsmitteln in nicht geringer Menge, Handeltreiben mit BetĂ€ubungsmitteln in 17 FĂ€llen und gewerbsmĂ€ĂŸigem Handeltreiben mit Cannabis. Gegen einen 18-jĂ€hrigen iranischen Staatsangehörigen erging Haftbefehl u.a. wegen Handeltreiben mit BetĂ€ubungsmitteln in nicht geringer Menge, Handeltreiben mit BetĂ€ubungsmitteln in 15 FĂ€llen und gewerbsmĂ€ĂŸigem Handeltreiben mit Cannabis. Gegen eine 18-jĂ€hrige Deutsche erging Haftbefehl u.a. wegen Handeltreiben mit BetĂ€ubungsmitteln in 7 FĂ€llen und gewerbsmĂ€ĂŸigem Handeltreiben mit Cannabis. Die Staatsanwaltschaft Bamberg und die Kriminalpolizei Bamberg betonen: „Der Handel mit BetĂ€ubungsmitteln, insbesondere wenn sich dieser gezielt an Kinder und Jugendliche richtet, wird mit aller Konsequenz verfolgt. Der Schutz junger Menschen hat hierbei oberste PrioritĂ€t.“ Die umfangreichen Ermittlungen dauern an.
  6. WĂŒnsch dir gesundheitlich alles Gute! LG Bulli
  7. Und die QualitÀt der Ware leidet darunter. Dann wird nur noch Schrott verkauft
  8. This topic is protected by a password!
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  9. »Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Signal-Gruppen im parlamentarischen Raum derzeit von den Angreifern nahezu unbemerkt ausgelesen werden.« Der Satz braucht einen Moment, bis er in seiner Tragweite einsickert: Unbekannte lesen offenbar mit, was im politischen Berlin zwischen Abgeordneten ausgetauscht wird. Der Satz steht in einem 20-seitigen Sicherheitshinweis an die Fraktionsvorsitzenden und BundesgeschĂ€ftsstellen der Parteien, den das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundesamt fĂŒr Verfassungsschutz (BfV) vergangenen Dienstag verschickt haben. Er liegt der ZEIT vor. Mehrere hochrangige Betroffene von Phishing-Angriffen auf dem Messengerdienst sind inzwischen bekannt geworden. Laut einem Bericht des SPIEGEL zĂ€hlt dazu auch die BundestagsprĂ€sidentin Julia Klöckner. Die Phishing-Kampagne lĂ€uft bereits seit einigen Monaten. Nachdem im Januar zahlreiche Angriffe ĂŒber Signal auf Journalisten und Vertreter der Zivilgesellschaft bekannt geworden waren, veröffentlichte das BfV Anfang Februar eine ausfĂŒhrliche Anleitung, in der erklĂ€rt wird, wie man feststellen kann, ob man gehackt wurde und was dann zu tun ist. Die Behörde wandte sich auch an die GeschĂ€ftsstellen der Parteien im Bundestag. Darin heißt es, durch die »generell hohe Akzeptanz von Signal in sicherheitsrelevanten Kommunikationskontexten« hĂ€tten Angriffe im politischen Raum eine »erhöhte Wirksamkeit«. Wie sicherheitsrelevant die Infiltrationsversuche sein können, zeigte sich Mitte MĂ€rz. Da wurde bekannt, dass auch das Konto des ehemaligen BND-VizeprĂ€sidenten Arndt Freytag von Loringhoven gehackt wurde. Angreifer hatten Zugriff auf seine Kontakte in der Signal-App erlangt.
  10. Schön dich auf cstate begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen @ p4co LG Bulli
  11. Etonitazepyne – StĂ€rker und tödlicher als Heroin Aktuell sind neue synthetische Opioide namens Etonitazepyne auf dem Markt. Es handelt sich dabei um ein hoch potentes Opioid vom Typ Nitazen mit einer N-Pyrolidin-Seitenkette. Es wird sowohl als Beimengung in Heroin gefunden als auch als einzelner Wirkstoff konsumiert. Der Anbieter ist im freien Internet zu finden. Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Opioiden niedrig. Die Wirkung ist dosisabhĂ€ngig etwas stĂ€rker und tritt verzögert ein. Aufgrund der hohen Rezeptorbindungen sollte erwogen werden, den Patienten zwei Dosen Naloxon als Gegenmittel zur VerfĂŒgung zu stellen. Wir haben in unserer Analytik einen Nachweis ĂŒber einen Metaboliten im Urin etabliert, mit dem wir den Konsum dieser Wirkstoffgruppe nachweisen können. Seit Anfang MĂ€rz 2025 konnten wir bereits etwa 20 FĂ€lle von Etonitazepyne finden. Die Analytik im Rahmen des Opioid-Screenings im Urin kann bei uns angefordert werden. Nitazene: Neue synthetische Opioide Nitazene sind eine Gruppe hochpotenter synthetischer Opioide, die ursprĂŒnglich in den 1950er und 1960er Jahren als potenzielle Analgetika entwickelt, jedoch aufgrund ihres hohen Suchtpotenzials und ihrer ToxizitĂ€t nie als Arzneimittel zugelassen wurden. Chemisch gehören sie zu den Benzimidazol-Opioiden. Die bekanntesten Vertreter dieser Substanzklasse sind: Etonitazepyne, auch bekannt als N-pyrrolidino Etonitazene Isotonitazene Metonitazene Etonitazene Protonitazene N-Desethyl-Isotonitazene Butonitazene Einige Nitazene sind mehr als 1000-mal stĂ€rker als Morphin und ĂŒbertreffen damit sogar Fentanyl. In welchen Drogenprodukten kommen Nitazene vor? Zunehmend werden Nitazene direkt als Heroin verkauft oder Heroin beigemischt. Besonders besorgniserregend ist das Auftreten in gefĂ€lschten Schmerzmitteln wie Oxycodon, die Ă€ußerlich kaum von OriginalprĂ€paraten zu unterscheiden sind. Nach Angaben der WHO wurden Etonitazepyne in so genannten blauen „M30“-Tabletten nachgewiesen, die als Oxycodon verkauft wurden (1). Etonitazepyne werden hĂ€ufig mit anderen Substanzen wie Fentanyl, Methamphetaminen und Benzodiazepinen wie Flualprazolam, Etizolam, Flubromazepam, Clonazolam und Desalkylflurazepam kombiniert. Im Online-Handel werden Nitazene teilweise offen als so genannte „Research Chemicals“ angeboten. Welche Gesundheitsrisiken bergen Nitazene? In den meisten FĂ€llen wissen die Konsumenten nicht, dass sie Nitazene einnehmen, was das Risiko fĂŒr Überdosierung dramatisch erhöht. Insbesondere junge Menschen im Alter von ca. 16 bis 25 Jahren sind zumindest teilweise konsumnaiv und sich des hohen AbhĂ€ngigkeitspotenzials sowie der Gesundheitsrisiken der Nitazene nicht bewusst. Schwerwiegende unerwĂŒnschte Wirkungen wie KrampfanfĂ€lle und Bewusstlosigkeit wurden in einigen FĂ€llen gemeldet. Aufgrund ihrer extremen Potenz können bereits kleinste Mengen Nitazene zu schweren Überdosierungen fĂŒhren. Das hohe Überdosierungsrisiko wird durch die starken Wirkstoffschwankungen bei illegalen Produkten noch verstĂ€rkt. Das grĂ¶ĂŸte Risiko bei einer Überdosierung mit Nitazenen ist eine schnelle und ausgeprĂ€gte Atemdepression (langsame und flache Atmung). Dies kann bis zum Atemstillstand und sogar zum Tod fĂŒhren. Besorgniserregend ist die Beobachtung, dass bei Nitazen-Überdosierungen oft höhere und wiederholte Dosen des Gegenmittels Naloxon erforderlich sind. Bei einigen Konsumenten traten die unerwĂŒnschten Wirkungen erst mit Verzögerung von bis zu 15 Minuten nach dem Konsum und teilweise erst nach Verlassen des Konsumraums auf. Der Grund fĂŒr diese verzögerten Wirkungen ist noch nicht bekannt. Quelle
  12. BetĂ€ubungsmittel im Wert von 200.000 Euro : Polizei hebt in DĂŒlmen Drogenlabor aus Stand: 24.04.2026, 15:40 Uhr Die Polizei hat in DĂŒlmen ein Drogenlabor ausgehoben. Die Drogen haben einen Wert von 200.000 Euro. Die Ermittler staunten nicht schlecht, bei dem was sie im Keller eines Mannes in DĂŒlmen gefunden haben. Etwa zehn Kilogramm Drogen wie Cannabis, Kokain, Ampehtamin, synthetisches Heroin oder auch LSD stellten die Polizeibeamten sicher. Dazu kamen noch etwa 150 Kilogramm Chemikalien und weitere Rohstoffe, um Drogen herzustellen. Lange Ermittlungen gegen den Beschuldigten fĂŒhren zum Erfolg Diese Drogen wurden von Ermittlern in einem Drogenlabor in DĂŒlmen gefunden. Vorausgegangen waren nach Angaben der Polizei Ermittlungen gegen den Mann, der in einem Mehrfamilienhaus in DĂŒlmen wohnte. Die Beamten durchsuchten die Wohnung und die KellerrĂ€ume des Mannes und haben dabei das Drogenlabor entdeckt. Quelle
  13. DrogenhandelTonnen Kokain und Marihuana: Sechs VerdĂ€chtige angeklagt Spezial-Ermittler der "Zeos" erheben Anklage gegen mutmaßliche Großdealer. (Archivbild) David Young/dpa Sechs mutmaßliche Drogen-GroßhĂ€ndler sollen Kokain und Marihuana im Tonnenbereich verkauft haben. Die Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf hat Anklage erhoben. Was den Beschuldigten vorgeworfen wird. DĂŒsseldorf (dpa/lnw) - Eine Bande von Drogen-GroßhĂ€ndlern soll mit Kokain und Marihuana im Tonnenbereich gehandelt und dabei mehr als elf Millionen Euro eingenommen haben. Die Zentralstelle fĂŒr Organisierte Straftaten in NRW erhob nun Anklage gegen sechs Beschuldigte im Alter zwischen 26 und 58 Jahren, wie die Staatsanwaltschaft DĂŒsseldorf mitteilte. Zwei MĂ€nner im Alter von 26 und 29 Jahren gelten den Angaben zufolge als mutmaßliche RĂ€delsfĂŒhrer einer kriminellen Vereinigung, die spĂ€testens Mitte 2022 gegrĂŒndet worden sein soll. Den Ermittlern zufolge soll die Gruppe bis MĂ€rz 2025 an 62 DrogengeschĂ€ften beteiligt gewesen sein. Dabei gehe es um insgesamt etwa eine Tonne Kokain, vier Tonnen Marihuana, rund 20 Liter Amphetamin-Öl sowie 5.000 Oxycodon- und 1.000 Ecstasy-Tabletten. Oxycodon ist ein synthetisches Opiat, das in den USA zeitweise als Medikament zugelassen war und als Auslöser der dortigen schweren Drogenkrise gilt. Geheimes Logistik-Netzwerk Die Beschuldigten hĂ€tten ein Netzwerk mit Logistikern, Fahrern und GeldwĂ€schern gesteuert. So seien die Drogen nach Deutschland gebracht und bundesweit verkauft worden. Zur Kommunikation sollen sie verschlĂŒsselte Messengerdienste genutzt haben. Auf die Schliche sei man den VerdĂ€chtigen durch Hinweise aus anderen Ermittlungsverfahren gekommen. Drei weiteren Beschuldigten wird laut Staatsanwaltschaft bandenmĂ€ĂŸiger Drogenhandel in mehreren FĂ€llen vorgeworfen, ein weiterer soll Beihilfe geleistet haben. FĂŒnf der sechs Beschuldigten sitzen in Untersuchungshaft, ein Haftbefehl wurde unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die mutmaßlichen Einnahmen in Höhe von rund 11,3 Millionen Euro sollen eingezogen werden. Durchsuchung vor wenigen Tagen Die Ermittlungen hatten 2024 begonnen und fĂŒhrten im MĂ€rz 2025 zu internationalen Durchsuchungen und Festnahmen. Das Landgericht DĂŒsseldorf muss nun ĂŒber die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden. Die Gruppierung bestehe ĂŒberwiegend aus deutschen VerdĂ€chtigen. Weitere Ermittlungen dauern an. Insgesamt gebe es 39 namentlich Beschuldigte. Erst vor wenigen Tagen habe gegen einen weiteren VerdĂ€chtigen eine Durchsuchung im spanischen Marbella und im Oberbergischen Kreis (NRW) stattgefunden. Wie der WDR berichtete, sollen unter den Beschuldigten mehrere MillionĂ€rssöhne sein. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestĂ€tigte, einige der VerdĂ€chtigen kĂ€men aus Familien mit gehobenem sozialen Standard. Quelle
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