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Showing most liked content on 07/12/26 in all areas

  1. @ Independence @ Sorrow @ shadow159 @ Joker @ BullDDoser @ Postfrau @ Krypton
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  2. Herzlich willkommen auf cstate.to
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  3. Herzlich willkommen auf cstate.to.
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  5. **Beobachtung:** Es gibt längst eine naheliegende, kostengünstige Alternative zu unverschlüsselten Telegram-Gruppen. Threema kostet einmalig nur wenige Euro, verschlüsselt standardmäßig Ende-zu-Ende (nicht nur optional wie bei Telegrams Geheimen Chats), kommt ohne Telefonnummern-Zwang aus und lässt sich über den Austausch der Threema-ID zwischen zwei Parteien nutzen. Trotzdem wird dieser Schritt in der Praxis kaum gegangen. Selbst Nutzer, die aktiv auf Telegram kommunizieren und handeln, nehmen die paar Euro für eine Threema-Lizenz nicht in die Hand und tauschen keine Threema-IDs aus, um zumindest die sensible 1:1-Kommunikation aus den unverschlüsselten Cloud-Chats herauszuhalten. Stattdessen bleibt die komplette Kommunikation – von der ersten Anfrage bis zum Abschluss – in Telegram-Gruppen und -Kanälen, die Telegram technisch mitlesen und bei einem Gerichtsbeschluss herausgeben kann. **Mögliche Erklärung:** Trägheit und Netzwerkeffekte. Ein App-Wechsel erfordert, dass beide Seiten mitziehen, während Telegram durch vorhandene Reichweite und eingebaute Handelsinfrastruktur (Gruppen, Bots, große Nutzerzahl) einfach bequemer bleibt. **Einordnung:** Die naheliegendste und günstigste Schutzmaßnahme wird aus reiner Bequemlichkeit ausgelassen, obwohl sie kaum Kosten oder Aufwand verursachen würde. Das ist ein weiterer Baustein, der erklärt, warum die aktuelle Bustwelle so erfolgreich verläuft. --- ## Technischer Hintergrund: Warum Threema für Behörden so schwer zugänglich ist **Kryptografie auf Geräteebene, nicht auf Serverebene** Threema nutzt die Open-Source-Bibliothek NaCl (konkret: elliptische Kurven-Kryptografie über Curve25519 für den Schlüsselaustausch, XSalsa20 als Stromverschlüsselung und Poly1305 für die Nachrichtenauthentifizierung). Der entscheidende Punkt: Die Schlüsselerzeugung, Verschlüsselung und Entschlüsselung findet ausschließlich auf den Endgeräten statt. Der private Schlüssel verlässt das Gerät nie und wird auch nicht auf Threema-Servern hinterlegt. Der Server transportiert nur bereits verschlüsselte Datenpakete – er sieht technisch niemals den Klartext. **Kein Generalschlüssel, kein Masterzugriff** Anders als bei Telegrams Cloud-Chats (MTProto-Verschlüsselung zwischen Gerät und Server, Entschlüsselung serverseitig möglich) gibt es bei Threema serverseitig keinen Mechanismus, um Nachrichteninhalte einzusehen. Selbst wenn Threema GmbH per Gerichtsbeschluss zur Herausgabe gezwungen würde, könnte das Unternehmen technisch nur das liefern, was auf dem Server vorhanden ist – und das ist verschlüsselter, für das Unternehmen selbst unlesbarer Ciphertext. **Minimale Metadaten, sofortige Löschung** Threema ist so konzipiert, dass so wenig Metadaten wie möglich anfallen: Sobald eine Nachricht erfolgreich zugestellt wurde, werden die zur Zustellung nötigen Routing-Informationen vom Server gelöscht. Bei Gruppen kennt der Server nicht einmal die Mitgliederliste – die Gruppenverwaltung läuft komplett clientseitig, jede Nachricht wird auf dem Absendergerät einzeln für jedes Mitglied verschlüsselt und verschickt. **Keine Registrierungsdaten** Die Threema-ID ist eine zufällig generierte 8-stellige Kennung. Eine Verknüpfung mit Telefonnummer oder E-Mail ist rein optional. Der Kauf der App-Lizenz kann anonym mit Bargeld (App-Store-Guthabenkarte) oder Kryptowährung erfolgen. Es entsteht also gar nicht erst die Art von Identifikator (Rufnummer, E-Mail), über die deutsche Behörden bei Telegram typischerweise ansetzen. **Schweizer Serverstandort als zusätzliche Hürde** Threemas Server stehen in der Schweiz und unterliegen Schweizer Recht. Für deutsche Behörden bedeutet das: Eine direkte Anfrage wie bei Telegram reicht nicht, es braucht ein Rechtshilfeersuchen über die Schweizer Behörden – ein deutlich langsamerer und aufwendigerer Weg als eine Bestandsdatenauskunft, und selbst danach gäbe es serverseitig keine entschlüsselbaren Inhalte zu liefern. **Zertifikats-Pinning gegen Man-in-the-Middle** Threema verwendet eine eigene, in der App fest hinterlegte Zertifizierungsstelle für die Verbindung zwischen App und Server (Certificate Pinning). Das verhindert klassische Man-in-the-Middle-Angriffe auf den Übertragungsweg, selbst wenn ein Angreifer eine gefälschte, an sich vertrauenswürdige Zertifizierungsstelle unterschieben könnte. **Wichtige Einschränkung: Kein Schutz vor Zugriff auf das Endgerät selbst** Diese Architektur macht den Fernzugriff über Server oder Netzwerk extrem schwer bis praktisch aussichtslos. Sie schützt aber nicht vor einem Angriffspunkt, der bei jedem Messenger gleich bleibt: Wird auf dem Gerät selbst ein Staatstrojaner (Quellen-TKÜ) installiert, liest dieser die Nachrichten dort mit, wo sie ohnehin unverschlüsselt vorliegen müssen – auf dem Bildschirm bzw. im Arbeitsspeicher des Geräts, vor der Verschlüsselung beim Senden oder nach der Entschlüsselung beim Empfang. Threemas starke Verschlüsselung ist also kein Schutz gegen Kompromittierung des Endgeräts, sondern gegen das Mitlesen auf dem Übertragungsweg und gegen die Herausgabe durch den Anbieter. *(Quellen: Threema Cryptography Whitepaper, threema.com/FAQ, heise online, Wikipedia)*
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  6. ## Einleitung Diese Analyse richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe: Nutzer, die früher auf deutschsprachigen Untergrundforen wie **Crimenetwork (CNW)** oder vergleichbaren "Crime Market"-Plattformen aktiv waren – und die nach deren Zerschlagung nahtlos zu Telegram gewechselt sind. Wer sich fragt, warum plötzlich so viele ehemalige Forum-Nutzer im Rahmen der aktuellen Bustwelle auffliegen, findet die Antwort genau hier: im Umzug von einem geschlossenen Forum mit eigener Infrastruktur zu einem zentralisierten Cloud-Dienst, der seit 2024 aktiv mit Behörden kooperiert. ### Der Hintergrund: Das Ende der klassischen Foren Crimenetwork war über ein Jahrzehnt (seit 2012) einer der zentralen deutschsprachigen Handelsplätze der **** Economy, zeitweise mit über 100.000 registrierten Konten. Im Dezember 2024 schalteten BKA und ZIT die Plattform ab, der damalige Administrator wurde festgenommen und im März 2026 zu sieben Jahren und zehn Monaten Haft sowie zur Einziehung von über zehn Millionen Euro verurteilt. Eine Neuauflage tauchte kurz danach wieder auf, wurde aber im Mai 2026 erneut abgeschaltet – diesmal mit Festnahme des Betreibers in Spanien und der Sicherstellung umfangreicher Nutzer- und Transaktionsdaten von über 22.000 Nutzern. Ähnliches passierte im Januar 2025 mit den Foren Nulled und Cracked (Operation Talent): Beschlagnahmt wurden Infrastrukturen mit Daten zu rund zehn Millionen registrierten Konten. Der Effekt für die einzelnen Nutzer: Mit jeder Forenabschaltung wandert ein Teil der Community weiter – und ein großer Teil davon landet bei Telegram, weil es dort schnell geht, keine Registrierungshürden gibt und man sofort wieder Käufer und Verkäufer findet. --- ## Teil 1: Der große Wechsel – von Forum/Jabber zu Telegram Auf den klassischen Crime-Market-Foren lief die eigentlich sensible Kommunikation ohnehin selten über das Forum selbst, sondern über separate Kanäle – allen voran **Jabber (XMPP) mit OTR-Verschlüsselung**: dezentral, oft im Ausland gehostet, ohne Klarnamenpflicht und mit echter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das machte es für Ermittler extrem aufwendig, überhaupt an Metadaten heranzukommen. Nach den Forenabschaltungen ist dieses Ökosystem für viele ehemalige Crimenetwork-Nutzer weggebrochen. Statt sich ein neues Forum mit eigenem Jabber-Server zu suchen, sind viele aus reiner Bequemlichkeit direkt zu Telegram gewechselt: einfache Registrierung, riesige Gruppen und Kanäle statt kleinteiliger Forenstruktur, eine bereits vorhandene Millionen-Nutzerbasis, in der sich Käufer und Verkäufer sofort wiederfinden. Der Denkfehler: Der Ruf von Telegram als "datenschutzfreundlich" wird unreflektiert aus der alten Jabber/OTR-Logik übertragen. Anders als das dezentrale Forum-plus-Jabber-Modell ist Telegram aber zentralisiert – ein einziges Unternehmen, ein einziger rechtlicher Druckpunkt, an dem Behörden mit Gerichtsbeschlüssen ansetzen können, und Gruppen/Kanäle sind technisch nie Ende-zu-Ende-verschlüsselt. --- ## Teil 2: Die Zahlen – warum Telegram für das BKA ein Eldorado ist ### Der Wendepunkt 2024 Im August 2024 wurde Telegram-Gründer Pavel Durov in Frankreich festgenommen, weil ihm vorgeworfen wurde, bei Ermittlungen gegen kriminelle Aktivitäten auf der Plattform nicht ausreichend kooperiert zu haben. Seither gibt Telegram bei gültigem Gerichtsbeschluss IP-Adressen und Telefonnummern verdächtiger Nutzer heraus. Vorher hatte sich das Unternehmen jahrelang gerühmt, praktisch keine Daten an Behörden weiterzugeben. ### Deutschland im Detail - **Q1–Q3 2024** (vor der Festnahme): 53 Anfragen, 115 betroffene Nutzer - **Q4 2024** (nach der Festnahme): 892 Anfragen – ein Sprung um mehr als das 15-fache - **Gesamtjahr 2024**: 945 Anfragen, 2.237 betroffene Nutzer - **Q1 2025**: 1.311 Anfragen für die Daten von 3.777 Nutzern Damit lag Deutschland im ersten Quartal 2025 auf Platz 2 weltweit – nur hinter Indien (9.197 Anfragen), noch vor den USA, Frankreich, Spanien und UK. Konkret zum BKA: Das BKA schickte 202 Bestandsdatenanfragen an Telegram. 64 davon wurden beantwortet, in 25 Fällen gab Telegram tatsächlich Nutzerdaten heraus – unter anderem in den Bereichen Kindesmissbrauch und Terrorismus, wo die Kooperation nachweislich am besten funktioniert. ### Global Allein im ersten Quartal 2025 wurden weltweit die Daten von 22.777 Nutzern übergeben – gegenüber 5.826 im gleichen Zeitraum 2024, also fast eine Vervierfachung innerhalb eines Jahres. ### Konkrete Ermittlungserfolge Die Kooperation zeigt inzwischen sichtbare Ergebnisse: Telegram-Daten halfen bei Ermittlungen gegen IPTV-Piraterie (Abschaltung des Kodi-Plugins "Cristal Azul") und bei der Zerschlagung zweier großer Schwarzmarkt-Netzwerke mit einem geschätzten Handelsvolumen von 35 Milliarden US-Dollar. Bereits 2016 war es dem BKA-Kompetenzzentrum CCITÜ gelungen, in 44 Fällen Zugriff auf Telegram-Konten von Rechtsextremisten zu bekommen – ein Vorgeschmack darauf, wie lange technische Zugriffsmöglichkeiten schon existieren, auch unabhängig von freiwilliger Kooperation. --- ## Teil 3: Warum die Verschlüsselung nicht schützt, wenn man sie nicht nutzt ### Cloud-Chats sind KEINE Ende-zu-Ende-Verschlüsselung Der zentrale technische Punkt: Telegram ist standardmäßig nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. - Normale Chats, Gruppen und Kanäle ("Cloud-Chats") sind nur zwischen Gerät und Server verschlüsselt (MTProto). Telegram selbst kann diese Inhalte auf seinen Servern technisch lesen. - Nur "Geheime Chats" sind echt Ende-zu-Ende-verschlüsselt – aktiv zu starten, nur zwischen zwei Geräten, keine Cloud-Sync, keine Bots erlaubt. - Gruppen und Kanäle – also exakt die Struktur des Cybercrime-Handels – können technisch nie als Geheime Chats laufen. ### Was Telegram an Metadaten speichert Laut eigener Datenschutzrichtlinie speichert Telegram bis zu 12 Monate: - IP-Adresse - Gerätetyp und Betriebssystem (z. B. Hersteller, Modellklasse, OS-Version) - App-Version - Historie von Benutzernamensänderungen - Zeitstempel von Anmeldungen und Sessions Eine klassische Geräte-ID wie IMEI wird von Telegram nicht als eigene Kategorie genannt – das liegt eher beim Mobilfunkanbieter, der die SIM-Karte mit dem Gerät verknüpft. Trotzdem reicht die Kombination locker aus, um jemanden zu deanonymisieren: - IP-Adresse plus Zeitstempel lässt sich über den Internetanbieter (Bestandsdatenauskunft) einem Anschluss oder Haushalt zuordnen. - Gerätetyp und OS grenzen zusätzlich ein, welches physische Gerät gemeint ist – wichtig, sobald parallel ein beschlagnahmtes Handy oder Provider-Daten vorliegen. - Die Telefonnummer, die Telegram als Identifikator nutzt, schließt die Kette meist endgültig zur realen Person. Man braucht also keine "Geräte-ID" im engeren Sinn. IP-Adresse, Telefonnummer und Gerätetyp/OS reichen in Kombination mit Provider-Daten in den allermeisten Fällen aus. ### Virtuelle Nummern schützen nicht vor Quellen-TKÜ und Trojaner-Einsatz In der Szene ist es verbreitet, sich mit virtuellen/anonymen Telefonnummern bei Telegram zu registrieren, um die Verknüpfung zur echten Identität zu erschweren. Das hilft aber nur gegen den einfachsten Angriffsweg – die Bestandsdatenauskunft über die Rufnummer. Es hilft nicht, wenn Ermittler auf anderem Weg direkt an das Gerät oder die laufende Kommunikation herankommen: - **Quellen-TKÜ (Staatstrojaner/"Bundestrojaner")**: Seit einer Gesetzesänderung 2017 dürfen deutsche Strafverfolgungsbehörden bei schweren Straftaten (u. a. Bandendelikte, Computerbetrug, Drogenkriminalität, Terrorismus) mit richterlicher Anordnung Überwachungssoftware auf dem Zielgerät installieren. Diese liest die Kommunikation direkt auf dem Gerät mit – vor der Verschlüsselung beim Senden bzw. nach der Entschlüsselung beim Empfang. Welche Nummer für die Telegram-Registrierung verwendet wurde, spielt dabei keine Rolle, weil der Angriffspunkt nicht die Nummer, sondern das Endgerät selbst ist. - **Online-Durchsuchung**: Als noch tieferer Eingriff erlaubt es Ermittlern, weitere gespeicherte Daten auf dem System auszulesen. - **Man-in-the-Middle-Ansätze**: Auch technische Zugriffe auf Konten selbst (etwa durch Abfangen von SMS-Anmeldecodes) sind dokumentiert – bereits 2016 gelang dem BKA auf diesem Weg mehrfach der Zugriff auf Telegram-Konten von Verdächtigen. Kurz gesagt: Eine virtuelle Nummer verschleiert nur, WER sich registriert hat – sie schützt nicht davor, WAS auf dem Gerät passiert, sobald ein Staatstrojaner installiert ist oder ein anderer technischer Zugriffsweg genutzt wird. Der rechtliche Rahmen dafür (§ 100a StPO, § 51 BKAG) existiert seit Jahren und wurde vom Bundesverfassungsgericht zwar eingeschränkt, aber nicht grundsätzlich gekippt. --- ## Fazit Die Cybercrime-Szene hat mit dem Wechsel von dezentralen, konsequent verschlüsselten Jabber-Servern zu einem zentralisierten Cloud-Dienst wie Telegram einen strukturellen Fehler gemacht. Bequemlichkeit hat Sicherheit geschlagen – und genau das nutzen Ermittlungsbehörden wie das BKA seit der Kehrtwende 2024 systematisch aus. Ein einziges Unternehmen, ein einziger rechtlicher Druckpunkt, steigende Kooperationsbereitschaft und Millionen von Nutzern, die in unverschlüsselten Gruppen kommunizieren, weil sie glauben, geschützt zu sein – das ist im Kern das "Eldorado", das den aktuellen Bust-Wellen zugrunde liegt. *(Quellen: Telegram Transparency Reports/Bot, netzpolitik.org, Der Spiegel, WIRED, Freedom of the Press Foundation, BKA-Pressemitteilungen, heise online, tarnkappe.info, diverse Presseberichte 2016–2025)*
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  7. Willkommen🤘
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  8. Vielen Dank für deinen Hinweis, ich werde mich jetzt persönlich um diesen user kümmern. LG Independence
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  9. Aus gegebenem Anlass verabschieden wir uns von dem user @ 12321 https://cstate.to/profile/12759-12321 Nutzt hier im Forum TH und lasst euch nicht über Threema, Session oder Telegram rippen. XMR ist automatisiert.
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  11. Bienvenido in unserem schönen Forum. ;-) Have Fun! Senior Narco
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  12. Willkommen auf cstate.to. @ merzderhuso Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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  13. Löwe. Willkommen
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  14. Das der @Bronko noch lebt und alle Bustwellen überstanden hat zeigt ja dass er weiß worüber er spricht. Zurecht Legendenstatus. Und ist dass der Grund warum nach knapp 1,5 Jahren meine komplette Jabber Liste offline ist? Sind die alle weggefisht worden?
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  15. @Bart Klasse Arbeit von dir mein Freund LG Bulli
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  17. Herzlich Willkommen auf cstate.to. Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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  18. Ja gibts perso ab und gut ist. Niemals im Laden gesichtserkennung extra gewünscht. Haufenweise Erfahrungswerte damit
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  19. Was kann der Internetanbieter von uns sehen? Viele fragen sich, was die Internetanbieter eigentlich anhand ihrer Datensammlung erkennen können. Wir klären euch auf. So manch einer fragt sich, was die Internetanbieter eigentlich konkret von unseren Online-Aktivitäten erkennen können. Das ist insbesondere spannend, weil es momentan mehrere Vorschläge gibt, die Vorratsdatenspeicherung wieder verpflichtend für drei oder sogar für sechs Monate einzuführen. Daten der Internetanbieter nur begrenzt aussagekräftig Manche gehen davon aus, dass ihr Internetanbieter quasi jeden Mausklick im WWW nachvollziehen kann. Das stimmt so aber nicht. Welche Informationen ein Provider, egal ob Mobilfunk oder ein normaler ISP, tatsächlich sehen und somit auch speichern kann, hängt davon ab, ob man die Verbindung verschlüsselt. Bei den heute üblichen HTTPS-Verbindungen kann der Internetanbieter in der Regel nicht den Inhalt der besuchten Webseite mitlesen. Der ISP speichert die IP-Adresse des Zielservers, den Zeitpunkt und Dauer der Verbindung und das dort übertragene Datenvolumen. Doch was man an Informationen eingibt oder wie die Webseite aussieht, kann der Provider nicht speichern. Häufig kann man zudem nachträglich erkennen, welche Domain man aufgerufen hat, nicht aber welche Unterseiten besucht wurden. Wer ohne VPN* unverschlüsselte HTTP-Websites besucht – was glücklicherweise nur noch recht selten vorkommt –, muss hingegen damit rechnen, dass man den gesamten Datenverkehr einschließlich der aufgerufenen Unterseiten und Inhalte einsehen kann. Ohne https bewegt man sich völlig ungeschützt durchs Internet. Verschlüsselte DNS-Anfragen schützen das Surfverhalten Auch DNS-Anfragen können dem Internet-Provider verraten, welche Domains ein Nutzer aufrufen möchte. Nutzt der Anwender jedoch verschlüsselte Verfahren wie DNS over HTTPS (DoH) oder DNS over TLS (DoT), entfällt auch diese Informationsquelle weitgehend. Beim Streaming von Musik oder Filmen oder dem Herunterladen von Dateien erkennt der Provider zwar, mit welchem Server eine Verbindung besteht und wie viele Daten übertragen werden. Welchen Film man sich anschaut oder welche Datei man gerade transferiert, das bleibt bei verschlüsselten Verbindungen in der Regel verborgen. Ähnliches gilt für E-Mail-Dienste und Messenger. Der Internetanbieter sieht zwar, zu welchen Servern man eine Verbindung aufbaut, also beispielsweise zu Signal. Doch normalerweise sieht der ISP nicht den Inhalt der Kommunikation. Anders verhält es sich bei Peer-to-Peer-Netzwerken wie BitTorrent. Dabei kann der Internetanbieter erkennen, dass man ein P2P-Protokoll nutzt. Er sieht auch, mit welchen Gegenstellen Verbindungen bestehen. Welche konkreten Dateien übertragen werden, lässt sich allein aus den verschlüsselten Verbindungen jedoch nicht ohne Weiteres ableiten. Wer einen VPN-Dienst verwendet, schränkt die Einblicke seines Providers deutlich ein. Der sieht dann in erster Linie nur noch die verschlüsselte Verbindung zum VPN-Server sowie deren Dauer und wie viele Daten man dabei übertragen hat. Welche Webseiten oder Online-Dienste man während des aktiven VPN nutzt, bleibt hingegen im Verborgenen. Doch ehrlich gesagt, die Datensammlung hört damit nicht auf, sie verlagert sich lediglich vom ISP zum VPN-Anbieter. Der kann abhängig von der Infrastruktur und Datenschutzpraxis sogar womöglich deutlich mehr sehen, als der ISP. Deswegen ist die VPN-Nutzung stets eine Frage des Vertrauens! Anbieter mit Sitz außerhalb der hiesigen Behörden sind somit von Vorteil. Auch wer einen Proxy nutzt, sollte wissen, dass die Daten im eingeloggten Zustand beim Anbieter landen.
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  20. Habe einen sehr zuverlässigen Fahrer im EU Raum der momentan Arbeit sucht. Er hat eine weiße Weste ist komplett sauber und redet mit Bullen wie ein Profi wenn er angehalten wird. Die wollen nicht mal in seinen Kofferraum rein schauen. Macht viele Fahrten in Holland, Österreich, Schweiz und Deutschland. Wer was Gutes hat bitte melden!
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  21. Moin zusammen, Ich bin neu in der Szene, aber nicht neu im Game . Ich bin offen für alles, was profitabel ist. Ich will lernen und mitnehmen, was geht. Wer Bock hat zu connecten, meldet sich.
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  23. schon öfter bei ihm bestellt, nie enttäuscht gewesen mach weiter so bro
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  24. Film! Ja Kollege seine karre wurde so auch gef1ckt ... und die Flammen sind aufs Haus über ... not so funny ... ich hab das mal so "auf Verdacht" gedropt weil? naja radikale Mensen erfordern radikale Maßnahmen 👺👿☠️ zur Not Bauschaum in Auspuff oder Kartoffel. oder Baseballschläger Spiegel metteln und Kennzeichen abreißen haha kp terror halt! im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt! 👋😑🌪️ meine persönliche Meinung oder was ich tun würde? vielleicht wegziehen oder ... private Armee aufstellen? kein plan hatte nie das problem RIP
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  25. Ist auch Kinder TG Gruppe von CN* passiert. Nur weil ich cstate verteidigt habe wurde ich gebannt 😅
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  26. Digger wenn er nur 50% umsetzen kann. Und der Kerl dann immer noch nicht verstanden hat er ist unerwünscht und sollte aus eigener Vernunft sich anders verhalten oder ein besseres Umfeld suchen. Dann hilft nichts mehr. An der Stelle würde ich dann das Weite suchen weil seine Eier einfach aus Stahl sind. Und die von unserem Kollegen hier ehr an Rühreier erinnern ganz hart gesagt 😶‍🌫️
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  27. Wir haben für solche Leute mal dutzende Kommunikationsanbieter für Verträge angerufen und auch mal gerne Zeugen Jehowas vorbeigeschickt. Es war ziemlich wirksam, weil die Person Spätschicht hatte und die ganzen Heinis kamen dann gegen 6-7 Uhr morgens zu ihm nach Haus. Lg
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  28. Jabber + OTR das ist und bleibt wahre Liebe. Danke @ Bronko Hab schon lang nichts mehr zuende gelesen, interessant & informativ. Telegram ist sowieso Schmutz, man used das nur fuer die Leute, die kein Plan von Jabber & OTR haben GEN Z halt.. heil sync.
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  29. Willkommen auf cstate.to. Dem Forum Nr.1 Wünsche viel Spaß und gute Geschäfte.
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  30. Herzlich willkommen auf cstate.to
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  31. 🤦 könnte mir nicht passieren 🥵🌪️ aber ja wie sieht's aus 👀❓ mit dem [Anti-Solvent Prinzip]? ... damit erreicht man eine 100%tige Effizienz = eine 100%tige Verbindung zwischen der freien Base von Amphetamin (AMP-Moleküle) und den Schwefel-Ionen (Säure-Moleküle) ... das Prinzip ist einfach; Lösungsmittel/Alkohole (Hydroxylgruppe) sind unterschiedlich in ihrer Beschaffenheit. Nicht jedes Lösungsmittel ist geeignet für eine saubere Ausfällung (Präzipitation)! Zur INFO: Der Ausgangszustand vor der Bindung: Hier hat man zwei völlig unterschiedliche Ausgangspartner: Das Amphetamin: Liegt als freie Base vor und ist zu diesem Zeitpunkt ein echtes, elektrisch neutrales Molekül. Die Schwefelsäure: Ist ebenfalls ein Molekül (H2SO4). Das Ziel: und zugleich der Vorteil liegt hier primär auf dem Prinzip der UNLÖSLICHKEIT in Bezug auf das Sulfat-Salz = welches chemisch gebildet wird und PHYSISCH ausfällt/ausfällen muss! Es sind gewissermaßen 2 Zustände/theoretisch auch 2 (verschiedene) Aggregatzustände. Flüssig & fest. Wie funktioniert das nun in der Praxis, sodass (quasi) beide Zustände ablaufen und von "flüssig zu fest" perfekt ineinander über gehen? Lösung: Durch den Einsatz zweier DIFFERENTER Lösungsmittel; in Bezug auf die Löslichkeit des darin zu lösenden (bzw. auszufällenden) Sulfat-Salzes. kurze Pause 🥰 #EDIT SOON
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  32. Für 25 EUR wäre eine Überlegung wert das nachts benutzen mit der ATM Kamera Qualität kaum erkennbar als fake https://www.joom.com/nl/products/6989b6ca078ee801fc52d3fb?openPayload={"position"%3A1}
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  33. Das Este ist du haust ihm Nachts ne Ladung Zement in den Briefkasten bis oben hin voll machen. Dann klebst du mit Sec Kleber alle Schlösser zu es gibt so Bastelkleber aus dem Modellbau der hat vorne eine Nadel ideal für Schlösser. Bei der Klingel gibst du dir Mühe die muss gut halten. Wisch den Überschuss mit einem Tuch ab. Wir wollen ja nicht das er anfängt zu ahnen was auf ihn zukommt. Jetzt fängst du an auf Ihn zu bestellen. Ist egal was alles auf wie ein Dummer. Inklusive auf die Firma Handyvertrag nicht vergessen. So viele durchgehen. Bei Fragen wie soll ich das machen PM. Immer die Privat Adresse verwenden. Zusätzlich startest du Terror Phase II du schaltest in München und Hamburg und Berlin eine Günstige Wohnungsanzeige nur Bewerbungen per Telefon werden angenommen in die Anzeige schreiben + seine Telefonnummer. Mindestens 3-4 Pro Stadt auch gerne abwächselnd wenn eine down geht nächste. Markt klaz Quoka Immoscout etc. Wenn du das lustig findest fang an Autos sehr günstig zu verkaufen. Autoscout etc klaz geht nur eine aber die anderen kleinzeigen Portale bringen auch Traffic. Immer ich beantworte keine Nachricht nur anrufe. Besorg dir eine ansosim lade dir was mit SMS flat. Suche nach SMS Bomb APK installieren mit der Anosim Sim startest du jetzt ein Angriff die erste Welle deinen SMS Text kannst du frei wählen. Ich würde was wie "Digger meine Leute brechen gerade in deine Cloud ein und alle deine Konten wir haben deine WLAN Pakete gehasht ein Programm Namens Kali Linux baut gerade die Bruchstücke zu deinem WLAN Passwort auf wenn du mir weiter auf den Sack gehst mach ich dich und dein Internetanschluss zu Hure jedes Hacker dieser Welt und poste deine Daten + Kennwörter in allen Untergrundforen der Welt PS löschen bringt nichts" das ganze 2000 mal . Du musst die App offen lassen. Wenn du ihm Angst machen willst häng zum Schluss noch GSM Codes rein. #*#"#126*#*#* dann würde ich ihm Bewährung geben wenn er sich wieder daneben benimmt. Bestell ihm hier bei einem Vendor 1kg ampf und lass 5 draus machen. Das sollte 500€ nicht übersteigen 1g ab 0.37€ schicke es ihm und gebe. Anonym einen Tipp bei der Polizei ab und bestimme den Zeitraum wenn die Sendung ankommt. Viel Spaß. PS nicht nachmachen 😅
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  34. Also gut Leute. Ich freue mich, euch die neuen und lustigsten Wege zu präsentieren, wie rippers versucht zu rippen, aber ohne Verstand und überhaupt keine Intelligenz. Ab jetzt wird dieses Thread mit den lustigsten und urkomischsten Typen auf dieser Plattform aktualisiert. Wenn ihr etwas Lustiges habt und es hochladen wollt, könnt ihr mich kontaktieren. #1 07:10:2026 - @Cash2coin (Dieser Nutzer hat die neue Auszeichnung „Der beste Beweis von 2026“ erhalten.)
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  35. jungeeee die haben mein account dort übernommen und verkaufen mit meinen namen bitte handelt dort nicht mit mir von allen die mich kennnen , das bin ich nicht die hatten mich gebannt !!!! Was für kleine .......
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  36. Das sind & waren immer Ripper - einige von euch sollten den Admin dort von CM kennen. -> Bei uns könnt ihr mit TH oder auch ohne handeln & alles wird fair & sorgfältig bearbeitet , leider wird das nicht überall so gehandhabt!
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  37. Da viele neue user sich hier auf cstate.to registrieren, bitte nicht darauf reinfallen. LG Independence.
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  38. Hallo zusammen, hiermit möchte ich euch einmal kurz erklären wie ihr euren Laptop unter Windows killswitchen könnt, sodass er sich automatisch herunterfährt wenn das Ladekabel gezogen wird. Wofür ist das gut? Ich hoffe ja, dass ihr alle eure Platte verschlüsselt habt. Jedoch sind die Bullen auch nicht dumm, die wissen das Verschlüsselung auf aktuellem Stand unter Verwendung eines ordentlichen Passwortes nicht knackbar ist und werden eine HD so koordinieren, dass ihr am laufenden Rechner überrascht werdet. Kombiniert mit verschlüsselter Platte würde das trennen des Gerät vom Ladekabel automatisch dazu führen, dass eure Verschlüsselung wieder greift, somit kann die Bullerei euer Gerät nicht mitnehmen ohne die Beweismittel auf Euren Geräten zu zerstören. So geht es: 1.) Windows Taste + "R" drücken und "taskschd.msc" eingeben. 2.) Klickt rechts bei Aktionen auf "Aufgabe erstellen" 3.) Vergebt einen Namen eurer Wahl. 4.) Klickt auf den Reiter "Trigger" und anschließend auf den Button "Neu..." 5.) Öffnet das Dropdown Menü bei "Aufgabe starten" und wählt "Bei einem Ereignis" aus. 6.) Klickt bei Einstellungen auf "Benutzerdefiniert" und dann auf "Neuer Ereignisfilter" und klickt dann auf den Reiter XML. 7.) Setzt den Haken bei manuell bearbeiten und fügt den folgendem Code ein. <QueryList> <Query Id="0" Path="System"> <Select Path="System">*[System[(EventID=105)]] and *[System[Provider[@Name="Microsoft-Windows-Kernel-Power"]]] and *[EventData[Data[@Name="AcOnline"] and (Data='false')]]</Select> </Query> </QueryList> 8.) Klickt auf OK und wechselt auf den Reiter "Aktionen". 9.) Klickt auf "Neu" und gebt bei Programm / Script "shutdown.exe" und bei Argumente "-s -f" und klickt anschließend auf OK. Ab jetzt fährt sich euer Laptop direkt runter sobald ihr das Ladekabel raus zieht.
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  39. 1. E-Mail für das Projekt Konto bei Proton erstellen Wird für Domain, Hosting und Login genutzt 2. Kryptowährung vorbereiten Wallet einrichten (BTC oder XMR) - wenn BTC bitte keine ungewaschenen beziehungsweise aus dem Privatbesitz. Coins für Domain + Hosting bereithalten Hinweis: XMR immer bevorzugen. 3. Domain registrieren (wichtigster Privacy-Schritt) Anbieter: Njalla Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) ✔ teilweise Monero (XMR) Vorteil: Domain wird über Njalla gehalten (Treuhandmodell) keine direkte öffentliche Zuordnung zu dir 4. Hosting wählen Option A (beste Privacy-Balance) FlokiNET Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) ✔ Litecoin (LTC) ⚠ Monero je nach Angebot / Verfügbarkeit VPS oder Webhosting möglich Option B (stabil, aber weniger anonym) 1984 Hosting Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) ✔ Litecoin (LTC) ❌ kein verlässliches Monero-Angebot Fokus: Datenschutz, aber kein „no-KYC garantiert“ Option C (einfach, aber weniger anonym) OrangeWebsite Zahlung: ✔ Bitcoin (BTC) Kann je nach Fall zusätzliche Daten verlangen 5. Domain mit Hosting verbinden Nameserver oder DNS-Daten vom Hosting holen Bei Njalla eintragen Warten bis DNS aktiv ist (Minuten bis Stunden) 6. Website erstellen (KI oder manuell) KI nutzen (z. B. ChatGPT / Claude / Grok - spielt keine wirkliche Rolle für dich): Datei erstellen: index.html als Startseite 7. Website hochladen Per SSH oder FTP auf Server verbinden Dateien ins Webverzeichnis laden Website im Browser testen 8. Sicherheit & Privatsphäre verbessern HTTPS / SSL aktivieren SSH-Key Login statt Passwort Logs minimieren (wenn möglich) Keine Tracking-Skripte einbauen 9. Optional: maximale Privatsphäre Website als Tor Hidden Service betreiben Keine externen Dienste (Analytics, Fonts, CDNs) Nur interne Logs oder komplett deaktiviert Bezüglich deiner tracking Anfrage kommt es darauf an, was genau du wirklich tracken möchtest. Und eine weitere Sache kannst du dir merken, alles was kostenlos ist - ist in den meisten Fällen ersten Schrott und zweitens alles, aber sicher nicht Anonym. Beste Grüße
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  40. Was soll das jetzt hier werden.. Beef Battle oder was, du bist nicht in der Lage zu beurteilen ob ich Reife besitze oder nicht wenn du nix sinnvolles zu meinem therad Posten kannst/willst dann lass es doch einfach sein. Vielen Dank 🙂
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  41. du bist noch nicht reif genug um meine worte zu verstehen
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