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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
Und noch einmal nach oben schubsen.... -
Macht bei mir einen guten Eindruck. Thx für dem Tip!🙏
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Suche Fake Docs Ersteller Profi in dem Gebiet
BullDDoser replied to Saul600dman's topic in Fragen & Antworten
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Im Nachrichten-Audio: Im Landkreis Mansfeld-Südharz ist ein mutmaßlich illegaler Cannabis-Anbau entdeckt worden. (Symbolbild) Bildrechte: picture alliance/dpa | Hendrik Schmidt Drogenfund Drogenfund in Kelbra: Polizei hebt Cannabis-Plantage aus 05. Mai 2026, 10:29 Uhr In Kelbra im Kreis Mansfeld-Südharz hat die Polizei eine mutmaßlich illegale Cannabis-Plantage mit rund 600 Pflanzen ausgehoben. Ein 37-jähriger Mann wurde festgenommen. Er sitzt in Untersuchungshaft. Im Landkreis Mansfeld-Südharz ist ein mutmaßlich illegaler Cannabis-Anbau entdeckt worden. Wie die Polizei mitteilte, war sie bereits am Donnerstag im Kelbraer Ortsteil Tilleda im Einsatz, nachdem Zeugen Hinweise gegeben hatten. Dort entdeckten die Einsatzkräfte technische Anlagen und rund 600 Cannabispflanzen. Ein 37-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz wurde vorläufig festgenommen. Gegen ihn ermittelt die Polizei. Am Sonnabend wurde er einem Richter am Amtsgericht Merseburg vorgeführt. Er ordnete Untersuchungshaft an. Der Tatverdächtige sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt in Halle. Die Pflanzen wurden nach Polizeiangaben abgeholt und vernichtet. QUELLE
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Kleiner Push.
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Wie Klaz cookies holen von mobile regged accs ? (proxies?)
BullDDoser replied to Machiavellixd's topic in Fragen & Antworten
Kleiner Push.... -
Ab nach oben damit!
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Warnung vor usern die euch anschreiben bezogen auf PN-Limit.
BullDDoser replied to Independence's topic in Offtopic
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ein Hallo an alle bin der Neue mit den MethaMedis
BullDDoser replied to MethadMedis's topic in Vorstellungen
Viel Spaß und möge dein Laden laufen.... LG Bulli -
Also nicht wirklich für Anfänger und/oder Photoshop-Idioten geeignet. LG Bulli
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Installation des OpenVPN Connect Clients
BullDDoser replied to BullDDoser's topic in Anfängerbereich
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Kleiner Push....
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Wünsche dir viel Spaß und Erfolg auf cstate @ Simse LG Bulli
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Sehr interessant. Thx
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In Großbritannien gerät illegales Streaming über Fire-TV-Sticks zunehmend ins Visier der Polizei. Bildquelle: ChatGPT Fire-TV-Stick-Piraterie: Polizei wertet Bankdaten aus – Nutzer im Visier 02.05.2026 von Antonia Frank Lesezeit: 7 Min. Fire-TV-Stick-Piraterie im Fokus: UK-Polizei wertet Bankdaten aus. Drohen Hausbesuche? Vergleich mit Deutschland zeigt Unterschiede. Inhalt Fire-TV-Stick-Piraterie im Visier: Polizei setzt auf Bankdaten Illegales Streaming per Fire-TV-Stick: Günstig, bequem und riskant Welche Strafen drohen in Großbritannien? Überwachung durch die Hintertür? Kritische Fragen zum Vorgehen Deutschland vs. UK: Fire-TV-Stick-Piraterie wird hier anders verfolgt Cyberrisiken: Die unterschätzte Schattenseite der Streaming-Piraterie Illegales Streaming boomt Illegales Streaming boomt und Großbritannien schlägt zurück. Ermittler werten im Zusammenhang mit der Fire-TV-Stick-Piraterie gezielt Bankdaten aus, erstellen Nutzerlisten und kündigen Hausbesuche an. Wäre jedoch ein solches Vorgehen auch in Deutschland denkbar? Fire-TV-Stick-Piraterie ist bereits ein Massenmarkt, besonders im Vereinigten Königreich. Millionen Haushalte streamen Pay-TV, Netflix oder Premier League zum Discountpreis oder gleich gratis. Polizei und Rechteinhaber gehen nun in die Offensive. Sie greifen zu neuen Mitteln und nehmen erstmals gezielt auch die Nutzer ins Fadenkreuz. Ein Blick hinter die Kulissen eines Crackdowns, der auch hierzulande für Diskussionen sorgen dürfte. Fire-TV-Stick-Piraterie im Visier: Polizei setzt auf Bankdaten Im Rahmen der landesweiten Aktion „Operation Eider“ nehmen Polizei und Anti-Piracy-Organisationen wie FACT gezielt Nutzer illegaler Streaming-Angebote ins Visier. Ermittler analysieren Banktransaktionen, um Zahlungen an illegale IPTV-Anbieter oder Händler manipulierter Streaming-Sticks nachzuvollziehen. Laut einem Bericht der Daily Mail beruft sich ein anonymer Ermittler darauf, dass Behörden bereits damit begonnen haben sollen, entsprechende Listen zu erstellen und Zahlungsdaten systematisch auszuwerten. In der Regel erfolgt dies jedoch nicht flächendeckend, sondern auf Grundlage konkreter Ermittlungen und gerichtlicher Anordnungen. So musste bereits Ende März dieses Jahres die Neobank Revolut Daten von hunderten Kunden herausgeben, die Geld an einen bekannten Streaming-Anbieter überwiesen hatten. Zudem sichern Ermittler bei Razzien gegen Händler Kundendaten, inklusive Namen und Adressen. Im Ergebnis erstellen sie aus dem gewonnenen Material Listen mutmaßlicher Nutzer, die Besuch von der Polizei bekommen könnten. Damit geraten verstärkt auch Konsumenten ins Fadenkreuz. Illegales Streaming per Fire-TV-Stick: Günstig, bequem und riskant Das Prinzip dahinter ist technisch einfach erklärt. Gängige Streaming-Sticks wie der Amazon Fire-Stick oder vergleichbare Geräte werden manipuliert, oft als „jailbroken“ bezeichnet, und mit zusätzlicher Software ausgestattet, die den Zugriff auf illegale Streams ermöglicht. Nutzer erhalten so für wenige Euro im Monat oder pro Jahr Zugang zu Inhalten, die normalerweise kostenpflichtig sind. Das Angebot umfasst dabei ein breites Spektrum, das von klassischem Pay-TV über bekannte Streamingdienste bis hin zu Live-Sport reicht. Diese Form der Fire-TV-Stick-Piraterie boomt, weil sie die stetig steigenden Kosten legaler Abonnements gezielt unterläuft und eine scheinbar günstige Alternative bietet. Rechtlich ist die Lage jedoch eindeutig. Wer Bezahlschranken umgeht, begeht eine Urheberrechtsverletzung. Im Vereinigten Königreich kann dieses Verhalten darüber hinaus als Betrug gewertet werden, da Nutzer wissentlich Leistungen in Anspruch nehmen, für die eigentlich eine Zahlung erforderlich wäre. Welche Strafen drohen in Großbritannien? Während Verkäufer illegaler Streaming-Boxen regelmäßig vor Gericht landen, geraten nun auch Nutzer stärker unter Druck. Mögliche Konsequenzen reichen dabei von Geldstrafen, die in schwerwiegenden Fällen hohe Summen erreichen können, über Freiheitsstrafen bis hin zu polizeilichen Maßnahmen wie unangekündigten Hausbesuchen oder Durchsuchungen. In der Praxis richten sich besonders harte Strafen jedoch in erster Linie gegen Anbieter und gewerbliche Strukturen, während Nutzer häufig zunächst mit milderen Maßnahmen konfrontiert werden. Die Behörden machen damit klar, dass die Nutzung von Angeboten aus der Fire-TV-Stick-Piraterie immer häufiger als ernstzunehmende Straftat betrachtet wird. Überwachung durch die Hintertür? Kritische Fragen zum Vorgehen Die Auswertung von Bankdaten wirft massive Fragen auf. Wie weit Behörden Zahlungsdaten überhaupt auswerten dürfen, ist dabei ebenso umstritten wie die Frage, ob bereits eine einzelne Überweisung als ausreichender Beleg für illegales Streaming gelten kann. Zudem steht im Raum, ob sich diese Praxis künftig auch auf andere digitale Bereiche ausweiten könnte. Klar ist jedoch, dass Staat und private Rechteinhaber hier eng zusammenarbeiten. Ein Vorgehen, das in dieser Form in Deutschland weitaus kritischer bewertet würde. Deutschland vs. UK: Fire-TV-Stick-Piraterie wird hier anders verfolgt Der entscheidende Unterschied liegt im jeweiligen Rechtsrahmen. In Großbritannien wird die Nutzung illegaler Streams in der Praxis häufig als Betrug nach dem Fraud Act 2006 gewertet, insbesondere als „obtaining services dishonestly“ nach Section 11, wenn Nutzer bewusst kostenpflichtige Inhalte ohne Bezahlung abrufen. Dabei reicht es bereits aus, dass jemand bewusst eine Leistung nutzt, für die eigentlich bezahlt werden müsste, um den Tatbestand zu erfüllen. Hinzu kommt eine enge Zusammenarbeit zwischen Rechteinhabern, Banken und Ermittlungsbehörden. Die Herausgabe von Kundendaten auf Grundlage gerichtlicher Anordnungen ist dort bereits gängige Praxis. In Deutschland ist die Fire-TV-Stick-Piraterie ebenfalls rechtswidrig und wird in erster Linie als Verstoß gegen das Urheberrecht nach §106 UrhG eingeordnet. Je nach Fallkonstellation kann auch der Tatbestand des Computerbetrugs gemäß §263a StGB erfüllt sein. Das kommt insbesondere dann in Betracht, wenn technische Schutzmaßnahmen gezielt umgangen oder manipuliert werden, um sich unbefugt Zugang zu kostenpflichtigen Inhalten zu verschaffen und dadurch einen Vermögensvorteil zu erlangen. Voraussetzung ist in der Regel, dass bewusst in einen automatisierten Datenverarbeitungsvorgang eingegriffen wird, etwa durch die Nutzung entsprechend präparierter Software oder Zugangssysteme, die eine Bezahlung umgehen. Vergleichsweise gelten hier jedoch erheblich strengere Datenschutzvorgaben, insbesondere durch die DSGVO und das Bankgeheimnis. Die Auswertung von Bankdaten ist in Deutschland grundsätzlich nur bei einem konkreten Tatverdacht und auf Grundlage richterlicher Anordnungen zulässig. Eine massenhafte Analyse ohne entsprechenden Anlass wäre rechtlich kaum durchsetzbar. Die Strafverfolgung konzentriert sich in der Praxis vor allem auf Anbieter und gewerbliche Strukturen, weniger auf einzelne Endnutzer. Ein Vorgehen wie in Großbritannien wäre in Deutschland rechtlich nur sehr eingeschränkt umsetzbar. Cyberrisiken: Die unterschätzte Schattenseite der Streaming-Piraterie Neben rechtlichen Risiken bringt die Nutzung illegaler Streaming-Angebote oft ganz praktische Gefahren mit sich. Manipulierte Streaming-Geräte können zur Gefahr werden: Schadsoftware liest Daten aus und öffnet Cyberkriminellen Tür und Tor. Im Umfeld manipulierter Streaming-Geräte besteht ein erhebliches Risiko, dass Schadsoftware wie Malware oder Spyware installiert ist, die unbemerkt im Hintergrund arbeitet. Dadurch können sensible Daten wie Zugangsdaten oder sogar Bankinformationen abgegriffen werden. In vielen Fällen werden diese Informationen anschließend weiterverkauft, etwa im Darknet. Gerade im Kontext der Fire-TV-Stick-Piraterie sind solche Gefahren keine Seltenheit. Illegales Streaming boomt Der Trend ist bedingt durch steigende Abonnementpreise, die zunehmende Fragmentierung von Inhalten auf zahlreiche Plattformen und den wachsenden wirtschaftlichen Druck auf viele Haushalte. Dies trägt gemeinsam dazu bei, dass immer mehr Nutzer nach Alternativen suchen. Im Ergebnis verzeichnet illegales Streaming, insbesondere über manipulierte Geräte wie Fire TV Sticks, derzeit ein spürbares Comeback. Die Entwicklungen in Großbritannien zeigen, wie sich die Ermittlungsmethoden im Kampf gegen illegales Streaming erheblich verschärfen. Die Kombination aus der Analyse von Bankdaten, Razzien bei Händlern und der Auswertung von Kundendaten bezeichnet einen Strategiewechsel, bei dem zunehmend auch Endnutzer in den Fokus geraten. In Deutschland dürfte ein derart weitreichendes Vorgehen zwar rechtlich nur schwer umzusetzen sein. Dennoch zeichnet sich auch hier ein Trend ab. Der Druck auf Nutzer wächst spürbar, die Maßnahmen werden zunehmend intensiver. Die Fire-TV-Stick-Piraterie ist damit endgültig im Visier der Strafverfolgung angekommen.
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Großrazzia gegen illegalen IPTV-Betreiber in Stuttgart: 60.000 Abonnenten im Fokus Verhaftung am Flughafen Stuttgart Am gestrigen Tag erfolgte eine Polizeieinsatz am Flughafen Stuttgart. Dort wurde ein 39-jähriger Mann festgenommen. Er verfügte über einen deutschen und einen türkischen Pass. Die Einsatzkräfte brachten ihn in Handschellen in Gewahrsam, im Anschluss daran man gegen ihn einen Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige steht im Verdacht, gewerbsmäßig Inhalte Dritter ohne Genehmigung zu verwerten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, ein illegales IPTV-Netzwerk betrieben zu haben. Sein Aufenthalt wurde nach seiner Einreise aus der Türkei direkt überwacht. Umfang der illegalen IPTV-Geschichte Etwa 60․000 Kunden sollen bei dem Mann Abonnements beendet haben – das berichten Medien. Diese Zahl sorgt für große Besorgnis unter den Nutzern. Dabei besteht die Gefahr – dass die Staatsanwaltschaft sie in Kürze kontaktieren wird. Nach Schluss des Verfahrens drohen Schadenersatzzahlungen für die Nutzung nicht lizenzierter Pay-TV-Kanäle. Hausdurchsuchungen auf Borkum, Düsseldorf und Nürnberg Die Polizei durchsuchte außerdem Wohnungen und Geschäftsorte in mehreren Städten. In Stuttgart wurden bei der Durchsuchung Beweismittel gleichermaßen Vermögenswerte im Wert von 800․000 Euro gefunden. Ein Polizeisprecher bestätigte die Sicherstellung gegenüber der dpa. Auch auf der Insel Borkum sowie in Düsseldorf und Nürnberg bekamen derzeit früh weitere Tatverdächtige überraschend Besuch. In diesen Fällen stellte die Polizei gleichermaßen Beweismaterial sowie Vermögenswerte sicher; die genaue Höhe ist bislang unbekannt. Folgen für die Kunden des illegalen IPTV-Anbieters Derzeit verfolgt die deutsche Polizei nicht nur die Betreiber – sondern ebenfalls die Nutzer der Dienste. Es ist kaum anzunehmen, dass noch jemand glaubt die Nutzung solcher Angebote sei risikolos. Kunden sollten sich auf Kontakt mit den Behörden planen; es drohen Schadensersatzforderungen über den Zeitraum der unerlaubten Nutzung hinweg. Polizei folgt der Spur des Geldes Die Ermittlungen basieren auf der Nachverfolgung der Geldströme. Viele Kunden nutzen bei der Zahlung ihre echten Email-Adressen mit Vor- und Zunamen, Bankkonten, Kreditkarten- oder PayPal-Details. Zudem verwenden nur wenige eine vertrauenswürdige VPN-Verbindung um ihre IP-Adresse zu verschleiern. Wer mit Kryptowährungen zahlt – falls die Plattform reguliert ist – kann im Fall einer Anfrage die entsprechenden Daten bekommen. Die Behörden rechnen somit – alle Beweismittel leistungsfähig zu sichern. Hinweise auf den Täter und die Schadenssumme Der Name des IPTV-Anbieters – ebenso wie der entstandene Schaden – verbleiben darüber hinaus geheim. Der Sprecher der Polizei gab an – dass die meisten Kunden im Dunkeln bleiben. Zum jetzigen Zeitpunkt ist kein konkreter Standort bekannt an dem die meisten der Abonnenten existieren. Die Exploits gegen den Betreiber sind in vollem Gange. Es bleibt abzuwarten welche Folgen die Ermittlungen für die Betroffenen haben werden. Quelle
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Keine Infos für unsere Kollegen Oder Tips wie man vorgehen könnte? LG Bulli
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Atomic klappte sonst immer ohne Probleme. Alternativen keinne ich jetzt keine. LG Bulli
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Tutorial for free. Ewhoring Anfänger Guide
BullDDoser replied to Independence's topic in Anfängerbereich
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Aktive Crime-Gruppen in Deutschland: Erläuterungen und tabellarische Übersicht Stand: 13.04.2026 Finanziell motivierte Angreifer zielen mit verschiedensten Mitteln auf Vermögenswerte von Betroffenen ab. Von Betrugsmaschen über Diebstahl bis hin zu Erpressungen beobachtet das BSI tagtäglich neue Angriffskampagnen. Die Erpressung mittels Ransomware und Datenleaks stellt dabei nach Einschätzung des BSI gegenwärtig die größte cyberkriminelle Bedrohung für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft dar. In den vergangenen Jahren beobachteten das BSI wie auch nationale und internationale Partner verstärkt cyberkriminelle Dienstleistungen, das sogenanntes Cybercrime-as-a-Service (CCaaS). Dabei werden Bestandteile eines Cyberangriffs an jeweils spezialisierte Angreifergruppen ausgelagert, vergleichbar mit dem Outsourcing von Dienstleistungen. CCaaS erlaubt es einem Angreifer, nahezu jeden Schritt eines Angriffs als Dienstleistung von anderen Cyberkriminellen zu beziehen oder zumindest die dafür notwendige Schadsoftware zu erwerben. Das Bereitstellen von Schadsoftware wird dabei als Malware-as-a-Service (MaaS) bezeichnet. Auf Ransomware spezialisierte MaaS werden Ransomware-as-a-Service (RaaS) genannt. Angreifer, die Zugänge zu Netzwerken verkaufen, heißen Access Broker und die entsprechende Dienstleistung Access-as-a-Service (AaaS). Emotet und QakBot waren zwei sehr bekannte Malware-Familien, die wahrscheinlich von Access Brokern eingesetzt wurden. Access Broker zielen darauf ab, sich längerfristig Zugang zu einem Netzwerk zu verschaffen. Dafür laden sie meist über sogenannte Loader weitere Malware nach. Angreifer werden nach Möglichkeit anhand der eingesetzten Malware und Vorgehensweise in Gruppen zusammengefasst. Nachfolgend werden einige Angreifergruppen hervorgehoben, von denen nach Einschätzung des BSI eine erhöhte Bedrohung für deutsche Organisationen ausgeht. Das BSI beobachtet darüber hinaus weitere Angreifergruppen, die wahrscheinlich auch gegen deutsche Organisationen aktiv sind. Aktive Cybercrime-Gruppen, die Ziele in Deutschland angreifen: Gruppenname Techniken, Taktiken, Prozeduren Hintergründe Frozen Spider (aka White Kali) Verantwortlich für zugangsbeschränkte1 RaaS Medusa Die Ransomware Medusa sollte nicht mit der ähnlich benannten Ransomware MedusaLocker verwechselt werden Leak-Seite bekannt, die Angreifer nennen und veröffentlichen Daten auch auf Telegram-Kanälen, Untergrundforen und Webseiten im offenen Internet Nach öffentlichen Berichten haben die Angreifer versucht, Innentäter durch eine Beteiligung am Lösegeld zu gewinnen RaaS Medusa wahrscheinlich seit Ende 2022 aktiv. Kein Ausschluss von Sektoren oder Ländern von Angriffen bekannt. Angreifer kooperieren mit Access Brokern Graceful Spider (aka ATK103, Chimborazo, DEV-0950, Dudear, FIN11, G0092, Gold Tahoe, Hive0065, Lace Tempest, SectorJ04, Snakefly, Spandex Tempest, TA505, White Austaras) Verantwortlich für GetAndGo Loader (aka Get2, FRIENDSPEAK) SDBBot FlawedGrace (aka GraceWire) Clop (aka Ciop, CIop, Cl0p, Ci0p, CI0p) Leak-Seite bekannt Angreifer missbrauchten wiederholt Zero-Day-Schwachstellen in exponierten Systemen wie File-Sharing-Server Erpressungen häufig ohne Einsatz von Ransomware nur mit gestohlenen Daten Angreifergruppe wahrscheinlich seit 2016 aktiv. Kein Ausschluss von Sektoren oder Ländern von Angriffen bekannt. Von Ende 2019 bis 2022 regelmäßig Einsatz von Ransomware Clop. Seit 2022 regelmäßig Erpressungen nur mit Datenleaks. Honey Spider Verantwortlich für MaaS Shindig (aka Bumblebee) Shindig wird von verschiedenen Access Brokern verwendet. Einem Angriff mit Shindig folgt häufig der Diebstahl von Daten und der Einsatz von Ransomware MaaS Shindig wahrscheinlich seit März 2022 aktiv. Kein Ausschluss von Sektoren oder Ländern von Angriffen bekannt. Shindig war Ziel der Strafverfolgungsmaßnahmen in Operation Endgame. Seit März 2026 wurden erneute Angriffskampagnen bekannt. Punk Spider (aka Darter, Gold Sahara, REDBIKE, Storm-1567, White Lilith) Verantwortlich für geschlossene2 RaaS Akira Leak-Seite bekannt Initiale Infektionen gehäuft über exponierte VPN-Zugänge, unbekannt wie Angreifer an valide Zugangsdaten gelangen RaaS Akira wahrscheinlich seit März 2023 aktiv. Angriffe gegen Regierungsorganisationen ausgeschlossen - Mit Abweichungen ist zu rechnen! Kein Ausschluss von Ländern von Angriffen bekannt. Akira basiert wahrscheinlich auf dem im Februar 2022 geleakten Quellcode der inaktiven RaaS Conti. Recess Spider (aka Baloonfly, White Peryton) Verantwortlich für die geschlossene2 RaaS Play (aka PlayCrypt) Leak-Seite bekannt RaaS Play wahrscheinlich seit Juni 2022 aktiv. Kein Ausschluss von Sektoren oder Ländern von Angriffen bekannt. Erpressungsverhandlungen laufen teilweise per Mail ab. Angreifer kooperieren mit Access Brokern. Revenant Spider (aka White Kore, Stinkbug) Verantwortlich für RaaS Qilin (aka AgendaCrypt, Agenda) Leak-Seite bekannt Affiliates wird DDoS-Service geboten Angreifer weisen starken Fokus auf Gesundheitssektor auf Geschädigte werden auf der Leak-Seite genannt, wenn nicht binnen zwei Wochen Verhandlungen aufgenommen werden Minimale initiale Lösegeldforderung soll bei 100.000 US-Dollar liegen RaaS Agenda wahrscheinlich von Mai 2022 bis August 2022 aktiv, anschließend Rebrand zu Qilin. RaaS Qilin wahrscheinlich seit August 2022 aktiv. Organisationen aus Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und der BRICS dürfen von Affiliates nicht angegriffen werden. Für Angriffe auf Organsiationen aus dem Gesundheitssektor, der öffentlichen Verwaltung und Kritischen Infrastruktur müssen Affiliates eine Erlaubnis einholen. Es bestehen effektiv keine Einschränkungen nach Sektoren bei der Zielauswahl. Geschädigte sollen nach Angaben der Betreiber im Falle einer erneuten Verschlüsselung mit Qilin kostenlos entschlüsselt werden. Mutmaßliches Rebrand zu MichaelKors im April 2023 wurde nicht abschließend vollzogen. Cyberkriminelle behaupteten, die Gruppen hinter den RaaS DragonForce, RaaS LockBit und RaaS Qilin wären im September 2025 eine Kooperation zur Etablierung von Standards eingegangen. Diese Äußerung kann das BSI bislang nicht bestätigen. Traveling Spider (aka Gold Mansard, White Imp) Verantwortlich für RaaS INC Verantwortlich für RaaS Lynx Verantwortlich für RaaS Sinobi Leak-Seiten zu RaaS bekannt War verantwortlich für RaaS Nevada, RaaS Nokoyawa, RaaS Karma, RaaS Nefilim (aka Nemty X), RaaS Nemty Nutzen Telefonanrufe für zusätzlichen Verhandlungsdruck Angreifergruppe seit mindestens August 2019 aktiv. RaaS INC seit mindestens September 2023 aktiv. RaaS Lynx seit mindestens August 2024 aktiv. RaaS Sinobi seit mindestens Juni 2025 aktiv. Die drei RaaS werden parallel betrieben. Seit 2019 hat die Gruppe jedes Jahr eine neue RaaS entwickelt. Internationale Angriffe auf staatliche Einrichtungen bekannt. Vice Spider (aka Arcane Mantis, Nefarious Mantis, White Nefas, DEV-0832, Vanilla Tempest, Vice Society) Verantwortlich für Ransomware Rhysida Wahrscheinlich verantwortlich für SocksShell (aka Supper, ZAPCAT) Berichte aus viertem Quartal 2024 deuten Nutzung von neuer Ransomware InterLock an Zu beiden Ransomware-Familien sind Leak-Seiten bekannt Affiliate-Gruppe wahrscheinlich seit April 2021 aktiv. Vice Spider nutzte über die Jahre eine Vielzahl verschiedener RaaS: DeathKitty (aka HelloKitty, Fivehands, Wacatac), Zeppelin (aka Buran), Hive, Quantum, Alphv, RedAlertLocker, LockBit Vice Spider etablierte seine Präsenz ursprünglich unter dem Namen Vice Society. RaaS Rhysida wahrscheinlich seit Mai 2023 aktiv. Ransomware InterLock erstmals im Oktober 2024 beobachtet. Es ist unklar, inwieweit Vice Spider die Ransomware noch einsetzt. Bei Vice Spider zugeordneten Vorfällen wurde wiederholt der Einsatz von Tools von Lunar Spider berichtet. White Dev 68 (aka Everest Ransomware Group, Everest, Everest Group) Verantwortlich für Leak-Seite Everest Kein Einsatz von Ransomware im Kontext von Everest-Vorfällen bekannt Fokus auf Datendiebstahl Teilweise auch als Initial Access Broker aktiv In Einzelfällen Telefonanrufe für Erpressungsdruck bekannt Die Leak-Seite Everest ist wahrscheinlich seit Ende 2020 aktiv. Mindestens seit September 2023 ist ein Angebot bekannt, wonach die Leak-Seite Everest von anderen Cyberkriminellen im Rahmen der Erpressung genutzt werden kann. White Dev 219 (aka SLSH, Scattered LAPSUS$ Hunters) Verantwortlich für RaaS ShinySp1d3r Leak-Seite bekannt Partiell wird die Leak-Seite und RaaS auch als Extortion-as-a-Service (EaaS) beworben: Hierbei nutzen Affiliates optional Teile des Service Gruppe formte sich Oktober 2025 nach eigenen Angaben aus Mitgliedern von Scattered Spider, Slippy Spider (aka Lapsus$) und Shiny Hunters. Das BSI kann diese Angaben bislang nicht bestätigen. RaaS ShinySp1d3r seit mindestens November 2025 aktiv. ShinySp1d3r weist Überschneidungen zum Quellcode der RaaS Hellcat auf. Viele Informationen über diese Gruppe basieren auf teils widersprüchlichen Angaben der Kriminellen selbst, der Wahrheitsgehalt der Angaben ist als niedrig anzusehen. White Dev 258 (aka TeamPCP, PCPcat, ShellForce, DeadCatx3) Verantwortlich für RaaS CipherForce Verantwortlich für Infostealer TeamPCPCloudStealer Verantwortlich für Wurm CanisterWorm Leak-Seite bekannt Gestohlene Daten werden teilweise zum Verkauf angeboten Die Gruppe zeichnet sich durch Supply-Chain-Angriffe auf Open Source Projekte aus RaaS CipherForce wahrscheinlich seit Februar 2026 aktiv. Kein Ausschluss bestimmter Länder von Angriffen. Affiliates dürfen keine Schulen, Notfalldienste oder Unternehmen mit einem Umsatz weniger als 1 Millionen US-Dollar angreifen. Die Gruppe ist seit mindestens November 2025 aktiv. White Dragon (aka Slippery Scorpius) Verantwortlich für zugangsbeschränkte1 RaaS DragonForce Leak-Seite bekannt RaaS DragonForce bietet sich auch als Service-Modell für eigenes Ransomware-Branding an Die RaaS DragonForce bietet Affiliates u. a. einen kostenlosen Call-Service an. Hierunter fallen vermutlich die Telefonanrufe, die die Erpressung begleiten.. RaaS DragonForce wahrscheinlich seit August 2023 aktiv. Initial positionierten sich die Betreiber als pro-palestinänsische Hacktivisten. Bis Mitte 2024 wechselten die Betreiber zu einem finanziell-motivierten RaaS-Modell. In 2025 etablierte die Betreibergruppe ein Kartell-Modell, bei dem Angreifergruppen die Infrastruktur der RaaS DragonForce für ihr eigenes Branding nutzen können. So basiert die Ransomware Devman wahrscheinlich auf DragonForce. Cyberkriminelle behaupteten, die Gruppen hinter den RaaS DragonForce, RaaS LockBit und RaaS Qilin wären im September 2025 eine Kooperation zur Etablierung von Standards eingegangen. Diese Äußerung kann das BSI bislang nicht bestätigen. White Yama Verantwortlich für RaaS WorldLeaks Ehemals verantwortlich für RaaS HuntersInternational Leak-Seite bekannt RaaS HuntersInternational war wahrscheinlich aktiv von Oktober 2023 bis Mai 2025. HuntersInternational basiert wahrscheinlich auf Quellcode der RaaS Hive, welche seit Januar 2023 inaktiv ist. WorldLeaks ist seit Januar 2025 bekannt, erste Aktivität wurde im Mai 2025 beobachtet. N/A Verantwortlich für geschlossene2 RaaS SafePay Leak-Seite bekannt Geschädigte werden auf der Leak-Seite genannt, wenn nicht binnen 10 Tagen Verhandlungen aufgenommen werden. Die Gruppe kontaktiert Geschädigte direkt (z. B. per Telefonanrufe), um den Druck zu erhöhen RaaS SafePay wahrscheinlich seit August 2024 aktiv. Organisationen aus Ländern der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten dürfen von Affiliates nicht angegriffen werden. Auf der Leak-Seite von SafePay wurden überdurchschnittlich viele mutmaßlich Geschädigte aus Deutschland genannt. Gründe für diese Häufung sind dem BSI zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht bekannt. Fussnoten: 1 Als zugangsbeschränkte MaaS werden diejenigen MaaS bezeichnet, welche offen um neue Affiliates werben und Affiliates zum Beispiel einen Bewerbungsprozess durchlaufen lassen, bevor diese Zugriff auf den Service erhalten. 2 Als geschlossene MaaS werden diejenigen MaaS bezeichnet, welche nicht offen um neue Affiliates werben. Der Service steht einer beschränkten Gruppe an Affiliates zur Verfügung und neue Affiliates kommen eher durch Einladungen hinzu. Leak-Geschädigten-Statistik: Seit 2021 gehen Ransomware-Angriffe in der Regel mit einem Datenleak einher. Die kombinierte Erpressung mit Datenverschlüsselung durch Ransomware und Datenveröffentlichung durch Datenleaks wird als Double Extortion bezeichnet. Das BSI beobachtet sogenannte Leak-Seiten, auf denen Angreifer die Namen und die erbeuteten Daten von Geschädigten ihrer Ransomware-Angriffe veröffentlichen, wenn diese der Cybererpressung nicht nachgeben. Über diese Leak-Seiten lassen sich mutmaßlich Geschädigte erfassen, denen mit der Veröffentlichung ihrer Daten gedroht wurde. Die Leak-Geschädigten-Statistik ist insoweit keine Statistik über Ransomware-Angriffe, sondern eine über Geschädigte von Schweigegeld-Erpressungen. Daher wird von mutmaßlichen Geschädigten gesprochen, denn die Nennung auf einer Leak-Seite unter Kontrolle eines Angreifers bedeutet nicht zwingend, dass es tatsächlich auch zu einem Angriff kam. In einigen Fällen nennen Angreifer Namen auch nur zum Zwecke der Erpressung, ohne dass tatsächlich ein Angriff stattgefunden hat. Mit der Beobachtung von Leak-Seiten wird nur ein Teil der Ransomware-Geschädigten erfasst. So werden in der Regel nur diejenigen Organisationen auf Leak-Seiten genannt und veröffentlicht, die die Zahlung eines Löse- oder Schweigegelds verweigern. Auch verwenden nicht alle Ransomware-Angreifer eine Leak-Seite. Ein großes Dunkelfeld an Ransomware-Geschädigten verbleibt daher. Deshalb gibt diese Erfassung auch keinen Aufschluss darüber, wie viele der tatsächlichen Geschädigten sich zur Zahlung eines Löse- oder Schweigegeldes entscheiden. Zudem gibt der Zeitpunkt der Veröffentlichung keinen Aufschluss über den Zeitpunkt des Ransomware-Angriffs, der bereits lange zuvor stattgefunden haben kann. Die Kategorisierung der so erfassten mutmaßlich Geschädigten nach Ländern ist darüber hinaus nur eine Annäherung, da sie in der Regel nach dem Standort der Hauptniederlassung des mutmaßlich Geschädigten erfolgt. Das angegriffene Netzwerksegment kann sich daher insbesondere bei global agierenden Unternehmen auch in anderen Teilen der Welt befunden haben. Die Indizes aus der Abbildung messen das Nennen von mutmaßlich Geschädigten auf Leak-Seiten. Dabei wird der Durchschnitt des Jahres 2021 als Grundlage herangezogen. Quelle: BSI
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Willkommen und auf gute Geschäfte @ sekte09 LG Bulli
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